SCHLOSS ELMAU Kulturkalender

The Schloss Elmau Experience Seit mehr als 100 Jahren Konzerte & Gespräche mit großen Künstlern & Autoren am Puls der Zeit. Für Hotelgäste ist der Eintritt im Zimmerpreis inklusive.

  • Foto: Marcelo Quinones
    Pop

    Loli Molina vocals, guitar
    Jo Aldinger piano
    Hernan Hecht drums

    Pop, Singer-Songwriter, Jazz, Rock – Loli Molinas Musik changiert zwischen den Welten. Mit virtuosem Gitarrenspiel und ihrer Stimme aus einer anderen Welt entführt Loli Molina auf eine musikalische Reise. Musik voller Emotionen, die vom ersten Ton an in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt. An der Seite der preisgekrönten Künstlerin Grammy-Gewinner sind Hernán Hecht am Schlagzeug und Jo Aldinger am Klavier zu erleben.
  • Foto: Dirk Messner
    Pop

    Max Mutzke vocals
    Menzel Mutzke trumpet
    Marialy Pacheco piano
    „a trio experience“

    Wenn die kubanische Pianistin und Komponistin Marialy Pacheco, der deutsche Sänger und Songwriter Max Mutzke und dessen Bruder, der Trompeter Menzel Mutzke zusammentreffen, dann begegnen sich Kompetenz und Musikalität zu einem außergewöhnlichen Pop-Konzert. Der Titel des Programms bringt das Konzept auf den Punkt: „a trio experience“. So einfach es klingt, so konkret und nachvollziehbar ist das, was auf der Bühne geschieht: Eine öffentliche Unterhaltung dreier Menschen in verschiedenen Konstellationen.

    Das Konzert wird mitgeschnitten.
  • Woche der Romantik

    Woche der Romantik

    Eine ganze Woche lang beleuchten Konzerte und Lesungen das faszinierende Panorama der musikalischen Romantik: Große Musikerpersönlichkeiten wie Elisabeth Leonskaja und exquistite Ensembles wie das Schumann Quartett oder german hornsound lassen in den Werken von Schubert bis Richard Strauss die zentralen Themen der Romantik – Natur, Wald und Hörnerklang, Wanderschaft und Poesie – lebendig werden.

  • Foto: Schloss Elmau
    Klassik

    Dinner & Konzert

    3-Gänge-Menü im Schloss Elmau Retreat mit anschließendem Konzert im Konzertsaal
    Belcea Quartet und Elisabeth Leonskaja

  • Foto: Marco Borggreve
    Woche der Romantik

    Belcea Quartet Streichquartett
    Elisabeth Leonskaja Klavier

    Beethoven: Streichquartett Nr. 16 F-Dur, Brahms: Klavierquintett f-Moll

    Den Auftakt der „Woche der Romantik“ begeht eine erstklassige Formation mit einem Spätwerk Beethovens am Ausklang der Wiener Klassik und am Beginn der musikalischen Romantik: Das Belcea Quartet gehört zur absoluten Spitzenklasse der internationalen Streichquartettszene. Gegründet am Londoner Royal College of Music, treffen beim Belcea Quartet Musiker aus Rumänien, Polen und Frankreich aufeinander. Für Brahms' Klavierquintett im zweiten Teil des Konzertes stößt die große russische Pianistin Elisabeth Leonskaja hinzu.
  • Foto: Irène Zandel
    Woche der Romantik

    Franziska Hölscher Violine
    Severin von Eckardstein Klavier

    C. Schumann: Drei Romanzen
    Fauré: Violinsonate Nr. 1 A-Dur et al.

    Die leidenschaftliche Kammermusikerin, Solistin und Festivalleiterin Franziska Hölscher und ihr langjähriger Klavierpartner, der Pianist Severin von Eckardstein, gratulieren in der „Woche der Romantik“ der romantischen Komponistin Clara Schumann zum 200. Geburtstag. Mit Werken von Janácek und Fauré wagen die Musiker außerdem einen Blick über die Grenze nach Tschechien und nach Frankreich, wo mit Gabriel Fauré schon ein nachromantischer, farbenreicher französischer Stil beginnt.
  • Foto: Marco Borggreve
    Woche der Romantik

    Elisabeth Leonskaja Klavier

    Schumann: Symphonische Etüden, Chopin et al.

    Sie gehört zu den großen Pianistinnen unserer Zeit und ihre Bescheidenheit ist schon fast legendär: Sobald Elisabeth Leonskaja aber eine Bühne betritt – und sie stand im Laufe ihrer Karriere schon auf allen wichtigen Bühnen – wird ihre große Kraft und Leidenschaft für die Musik greifbar. In Schloss Elmau zu hören ist sie mit Chopin und den Symphonischen Etüden von Robert Schumann – dem Inbegriff des romantischen Komponisten schlechthin.
  • Foto: Sammy Hart
    Woche der Romantik

    Rising Stars
    der Internationalen Richard-Strauss-Akademie
    Ewa Tracz Sopran
    Anna Sysová Klarinette
    Jan Mrácek Violine
    Tobias Reifland Viola
    Marcin Zdunik Violoncello
    Amadeus Wiesensee Klavier

    Schumann: Fantasiestücke, Mendelssohn: Lieder ohne Worte & Werke von Strauss

    Robert Schumann lehnt sich in seinen Fantasiestücken op. 12 an die von E.T.A. Hoffmann geprägte literarische Form an und entwirft in verschiedenen Einzelszenen fantasievolle Impressionen zwischen nächtlichem Traum und heiter beschwingten Stimmungsbildern. Mendelssohns Lieder ohne Worte führen den poetischen Erzählton in der lyrischen Melodik der Klavierstimme fort. Neben diesen Meisterwerken romantischer Klavierliteratur stehen die Variationen über ein bayerisches Volkslied für Streichtrio (1882), ein Frühwerk von Richard Strauss, sowie ausgewählte Lieder nach Gedichten von modernen Zeitgenossen, die in ihrer Intimität und Beseeltheit eine besondere Wirkung entfalten.

    TICKETS nur über das Richard-Strauss-Festival >HIER<
  • Foto: Lebrecht Library, Sammy Hart
    Woche der Romantik

    Helmut Lachenmann Komponist
    im Gespräch mit Alexander Liebreich
    „Musik & Poesie“

    Kamingespräch

    Helmut Lachenmann (*1935 in Stuttgart) zählt zu den herausragendsten Komponisten der Neuen Musik. Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung mit der Tradition sucht Lachenmann nach einer Erweiterung des Musikbegriffs. Das Forschen nach neuen klanglichen Möglichkeiten und Spieltechniken ist für den ehemaligen Schüler von Luigi Nono in all seinen Kompositionen präsent, geht es doch seiner Auffassung nach darum, jedes akustische Ereignis zu musikalischem Klang werden zu lassen und dabei auch den Zuhörer zu einem neuen Hörverständnis zu führen. Sein ungemein großes und vielseitiges Œuvre reicht von Musiktheater, Orchester- und Kammermusik bis hin zu Vokalmusik. Werke von Helmut Lachenmann zählen zum gängigen Repertoire renommierter Opernhäuser, Festivals, Orchester und Ensembles.

    TICKETS nur über das Richard-Strauss-Festival >HIER<
  • Foto: Sammy Hart
    Woche der Romantik

    Arabella Steinbacher Violine
    Robert Kulek Klavier

    Strauss: Violinsonate Es-Dur, Bach & Pärt

    Das Konzert wird von BR-KLASSIK live mitgeschnitten. Konzerterfahrene Kinder ab 10 Jahren sind herzlich willkommen. Sendetermin in der Festspielzeit auf BR-KLASSIK: 7. August 20.05 Uhr

    Zu einer spannungsvollen Zusammenstellung ihres Programms haben sich die junge Geigerin Arabella Steinbacher und ihr Klavierpartner Robert Kulek inspirieren lassen. Die beiden Bach-Sonaten BWV 1017 und BWV 1020 (heute meist seinem Sohn Carl Philipp Emanuel Bach zugeschrieben) verströmen spätbarocke Eleganz und empfindsame Melodik. Sie kontrastieren wirkungsvoll mit der einzigen Violinsonate Es-Dur (1887/88) des 23jährigen Richard Strauss – eine stürmische Talentprobe, die auf spätere Sinfonische Dichtungen und sogar den Rosenkavalier vorausweist. Arvo Pärt ist der bekannteste estländische Komponist. Seine Werke entstehen für renommierte Orchester und Musiker. Fratres ist das Ergebnis Pärts Beschäftigung mit der Musik des Mittelalters: Mit archaischem Klang beginnend findet die Komposition schließlich zu friedvoller und spiritueller Ruhe.

    TICKETS nur über das Richard-Strauss-Festival >HIER<
  • Foto: PR
    Woche der Romantik

    The Erlkings
    Bryan Benner Gesang, Gitarre
    Ivan Turkalj Violoncello
    Simon Teurezbacher Tuba
    Thomas Toppler Percussion

    Schumanns „Dichterliebe“ und Lieder von Schubert zwischen Klassik und Folk

    Das Konzert wird von BR-KLASSIK live mitgeschnitten. Konzerterfahrene Kinder ab 10 Jahren sind herzlich willkommen.

    Dem Sog dieser Musik kann sich keiner entziehen: Ein junges und energiegeladenes Quartett hat den Mut, Texte von Goethe oder Heine in bestes Englisch zu übertragen und schließlich Schuberts und Schumanns Klavierpart für Tuba, Cello und Gitarre zu bearbeiten. Das Ergebnis ist überraschend: Schubert und Schumann im neuen Gewand präsentieren sich poetisch und melancholisch, brillant und witzig. Egal ob in Wien oder London, ob jung oder alt, ob Klassikfan oder Popfreak: die 200 Jahre alten Lieder berühren den Verstand. Schubert und Schumann selbst hätten ihre Freude daran gehabt.
  • Foto: Gregor Röhrig
    Woche der Romantik

    Golda Schultz Sopran
    Jonathan Ware Klavier

    Schubert: Suleika et al., Strauss: Brentano-Lieder
    et al.

    Das Konzert wird von BR-KLASSIK live mitgeschnitten. Konzerterfahrene Kinder ab 10 Jahren sind herzlich willkommen. Sendetermin in der Festspielzeit auf BR-KLASSIK: 30. Juli 18.05 Uhr

    Die junge südafrikanische Sopranistin Golda Schultz begann ihre Karriere im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper, wo sie schnell zu einer gefeierten Sängerin avancierte. Nun gastiert sie regelmäißg bei den Salzburger Festspielen und an der Metropolitan Opera in New York.

    TICKETS nur über das Richard-Strauss-Festival >HIER<

    Konzert & Übernachtung
    Übernachtung nach dem Konzert incl. Dinner, Frühstück, Yoga&Spa ab 195€ / Person
  • Foto: FISCHER, Peter-Andreas Hassiepen
    Woche der Romantik

    Rüdiger Safranski
    „Romantik – Eine deutsche Affäre“

    Die Romantik ist eine der zentralen Bewegungen der Geistesgeschichte, besonders der deutschen. Rüdiger Safranski zeichnet ihre Geschichte in seinem hochgelobten Buch nach, analysiert ihre Bedeutung, erzählt die Geschichte des Romantischen, die bis heute fortlebt und zeigt, wie die Romantik auch heute nichts von ihrer Faszination verloren hat.
  • Foto: PR, Bodensee Fotografen
    Woche der Romantik

    Amarcord Gesangsquintett
    German Hornsound Hornquartett
    „Wald. Horn. Lied“

    Werke für Männerstimmen und Hörner von Schubert, Schumann, Weber et al.

    Wald, Jagd, Männergesang und Hörnerschall sind aus der deutschen Romantik nicht wegzudenken. Die preisgekrönten Herren von german hornsound und amarcord präsentieren Werke für Männerstimmen und Hornquartett, darunter Werke wie Schuberts berühmtes Lied „Nachtgesang im Walde“ aus der Herzkammer der deutschen Romantik, immer versehen mit einer kleinen Prise Ironie.
  • Foto: PR, Kaupo Kikkas
    Woche der Romantik

    Schumann Quartett Streichquartett
    Pablo Barragán Klarinette

    Brahms: Klarinettenquintett et al.

    Ein Werk mit dem „traurig-schönen Klang des Fin de siècle“ haben sich Klarinettist Pablo Barragán und das Schumann Quartett für ihr Konzert der Romantikwoche vorgenommen. So beleuchten die fünf Musiker am vorletzten Abend des Festivals ein Werk des ausgehenden 19. Jahrhunderts aus Brahms' letzter Schaffensphase.
  • Foto: PR, Fabian Stuertz
    Woche der Romantik

    Samuel Hasselhorn Bariton
    Boris Kusnezow Klavier
    „Dichterliebe²“

    Schumann: Dichterliebe & Heine-Vertonungen von Liszt, Grieg, Wolf et al.

    Bariton Samuel Hasselhorn, Gewinner des von Thomas Quasthoff initiierten Lied-Wettbewerbs in Heidelberg, und sein Klavierpartner Boris Kusnezow präsentieren in diesem Programm den Zyklus „Dichterliebe“ nach Texten von Heinrich Heine gleich zweimal: zuerst den üblichen von Robert Schumann, und dann ausschnittsweise einen zweiten, von verschiedenen Komponisten zusammengesetzten Zyklus mit Vertonungen von Liszt, Grieg, Ives, Wolf u.a.
  • Foto: Karel Kühne
    Woche der Romantik

    Martina Gedeck Rezitation
    Stefan Kurt Rezitation
    Ulf Schneider Violine
    Stephan Imorde Klavier
    „Hommage an Robert Schumann“

    In dem Film „Geliebte Clara“ spielt Martina Gedeck die Ehefrau von Robert Schumann. Gemeinsam mit Stefan Kurz und dem Duo Schneider-Imorde präsentiert sie nun zum Abschluss der „Woche der Romantik“ eine „Hommage an Robert Schumann“ in einer kenntnisreich zusammengestellten Collage aus Briefen und Musikstücken von und über den Komponisten: ein tragisch-bewegender Einblick in die Innenwelt des wichtigsten romantischen Komponisten und seine Epoche.
  • Gautier Capuçon Cello Masterclass & Concerts

    Gautier Capuçon Cello Masterclass & Concerts

    Öffentliche Meisterkurse und Konzerte mit Gautier Capuçon und Masterclass-Studenten
    in Kooperation mit der Fondation Louis Vuitton

  • Foto: Felix Broede
    Gautier Capuçon Cello Masterclass & Concerts

    Eröffnungskonzert
    Gautier Capuçon Violoncello
    Samuel Parent Klavier

    Drei Tage lang gibt Cello-Großmeister Gautier Capuçon öffentliche Meisterkurse und Konzerte in Schloss Elmau, die für alle Gäste zugänglich sind. Dabei gibt er als weltweit erfolgreiches Vorbild den heranwachsenden Profi-Cellisten die Möglichkeit für eine intensive Arbeitsphase gemeinsamen Arbeitens an großem Cello-Repertoire. Neben dem morgendlichen Unterricht eröffnet Capuçon die Woche mit einem Konzert und steht im Abschlusskonzert gemeinsam mit seinen Studenten auf der Bühne.
  • Foto: Frank Grimm
    Gautier Capuçon Cello Masterclass & Concerts

    Masterclass
    Gautier Capuçon unterrichtet
    Studenten der Masterclass der Fondation Louis Vuitton
    Samuel Parent Klavier

    öffentlicher Meisterkurs

  • Foto: Fondation Louis Vuitton Martin Raphael Martiq
    Gautier Capucon Cello Masterclass & Concerts

    Konzert
    Studenten der Masterclass der Fondation Louis Vuitton
    Samuel Parent Klavier

  • Foto: 0307a_PR
    Gautier Capuçon Cello Masterclass & Concerts

    Masterclass
    Gautier Capuçon unterrichtet
    Studenten der Masterclass der Fondation Louis Vuitton
    Samuel Parent Klavier

    öffentlicher Meisterkurs

  • Foto: Fondation Louis Vuitton Martin Raphael Martiq
    Gautier Capucon Cello Masterclass & Concerts

    Konzert
    Studenten der Masterclass der Fondation Louis Vuitton
    Samuel Parent Klavier

  • Foto: Fondation Louis Vuitton Martin Raphael Martiq
    Gautier Capuçon Cello Masterclass & Concerts

    Masterclass
    Gautier Capuçon unterrichtet
    Studenten der Masterclass der Fondation Louis Vuitton
    Samuel Parent Klavier

    öffentlicher Meisterkurs

  • Foto: Felix Broede, Mélanie Foucault
    Gautier Capuçon Cello Masterclass & Concerts

    Abschlusskonzert
    Gautier Capuçon Violoncello
    Studenten der Masterclass
    Samuel Parent Klavier

  • Foto: Philippe Levy-Stab
    Jazz

    Sarah McKenzie vocals
    Hugo Lippi guitar
    Pierre Boussaguet bass
    Sebastiaan de Krom drums

    Roter Lippenstift, ein dezentes Kleid und ein Klavier – das sind die Markenzeichen von Sarah McKenzie. Die Jazzmusikerin bezeichnet sich selbst als altmodisch – ihre Musik ist jedoch jung, persönlich und professionell. Die gebürtige Australierin bedient den zeitgenössischen Jazz par excellence und befreit das Herz eines jeden Zuhörers von schweren Gedanken. Ihre Stärke ist Charakter: Zeitlose Evergreens von Duke Ellington und Ella Fitzgerald verwandelt sie durch ihre ganz persönliche Performance & Interpretation und belebt so den Jazz für junge, wie auch alteingesessene Jazz-Fans wieder neu.
  • Foto: Sylvain Norget
    Jazz

    China Moses vocals
    Jo Caleb guitar
    Geoff Gascoyne bass
    Adam Pache drums

    China Moses hat den Jazz im Blut: Als Tochter der Jazz-Sängerin Dee Dee Bridgewater und des Film- und Fernsehregisseurs Gilbert Moses wurde sie in Los Angeles geboren und lebt heute in Frankreich. Ihr neues Album „Nightintales“ ist ein faszinierender Trip durch nächtliche Geschichten. Mit warmer, erstaunlich wandelbarer Altstimme lässt sie Figuren und Orte im Kopf des Zuhörers Gestalt annehmen, formt Bilder und Stimmungen. Ihre ausdrucksstarken Songs erzählen vom Rausch der Liebe und ihrem bitteren Ende, von Aufbruch und Mut. Ein funkelndes Kaleidoskop von Eigenkompositionen, bei dem Jazz, Soul, R&B, Blues und Pop zu einem vielseitigen Ganzen verschmelzen. Bekannt wurde China Moses 2008 mit dem Album „This One's For Dinah“, einer Hommage an die legendäre Dinah Washington. Als Jazz- und Soul-Diva mit eigenem Stil, braucht sie sich heute längst nicht mehr hinter ihrem Idol zu verstecken.
  • Foto: Aida Muluneh
    World

    Fatoumata Diawara vocals
    Yacouba Kone guitar
    Sekou Bah bass
    Jean-Baptiste Gbadoe drums
    Arecio Smith keyboard

    Ihr Debütalbum „Fatou“ machte die in Mali geborene Künstlerin Fatoumata Diawara zu einer der wichtigsten Vertreterinnen moderner afrikanischer Musik. Sie nahm mit Bobby Womack und Herbie Hancock auf und spielte auf vielen großen Festivals. Sie gründete eine westafrikanische „Supergroup“ mit Amadou und Mariam, Oumou Sangaré und Toumani Diabaté, um ein Friedenslied für Mali aufzunehmen. Ihr aktuelles Album „Fenfo“ (das übersetzt „etwas zu sagen“ bedeutet) wurde gemeinsam von ihr und dem französischen Superstar Matthieu Chedid (besser bekannt unter seinem Künstlernamen -M-) produziert. Mutig experimentell und doch respektvoll gegenüber ihren Wurzeln, definiert sich Fatoumata Diawara als die Stimme junger afrikanischer Frauen – stolz auf ihr Erbe, aber mit einer Vision, die zuversichtlich in die Zukunft blickt und eine universelle Botschaft darstellt.
  • Foto: PR
    Vortrag

    Jürgen Neffe
    Einstein – Darwin – Marx

    Er ist promivierter Biochemiker und Bestsellerautor: Jürgen Neffe gehört zur ersten Garde der Wissenschaftsautoren. Er arbeitete als Redakteur und Autor bei GEO, war New York-Korrespondent beim SPIEGEL, leitete das Hauptstadtbüros der Max-Planck-Gesellschaft und lebt heute als freier Publizist bei Berlin. Mehrfach preisgekrönt, ausgezeichnet unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, gibt Neffe in seinem Vortrag einen Überblick über die wichtigsten und erfolgreichsten Veröffentlichungen seiner Karriere, die zugleich drei wichtige Personen der Wissenschafts- und Geistesgeschichte behandeln.
  • Foto: PR
    Jazz

    Wolfgang Muthspiel Quintet
    Wolfgang Muthspiel guitar
    Matthieu Michel trumpet, flugelhorn
    Colin Vallon piano
    Joe Sanders double bass
    Jeff Ballard drums

    Der österreichische Jazzmusiker Wolfgang Muthspiel wurde einmal als der „leiseste Gitarrist der Welt“ bezeichnet. Man muss allerdings die Nuancen dieses Adjektivs mitbedenken: Leise bedeutet nämlich im Falle Muthspiels subtil, differenziert, genau, behutsam, virtuos, schwebend. Diese musikalische Feinheit tritt sowohl bei Konzerten als auch in CD-Einspielungen in allen unterschiedlichen Formationen zutage: ob mit der von Muthspiel selbst als „Traumband“ bezeichneten Besetzung rund um Brad Mehldau, Ambrose Akinmusire, Larry Grenadier und Brian Blade für die CD „Rising Grace“ oder mit seinem Quintett, mit dem er wieder Station in Schloss Elmau macht: Wolfgang Muthspiel erschafft stets geradezu magische Momente.
  • Foto: 1307_PR
    Klassik

    Dmitry Masleev Klavier

    Chopin: Nocturnes, Liszt et al.

    Seit Dmitry Masleev 2015 den berühmten Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb gewann, geht die Karriere des sibirischen Künstlers steil bergauf. Besonders in Frankreich und Deutschland hat der junge Pianist seitdem alle führenden Konzerthäuser im Sturm erobert. Virtuos und von makelloser Technik, aber auch geprägt von lyrischer Zartheit ist sein Klavierspiel, bescheinigen ihm die Kritiker. Mit einem Programm aus Werken von Chopin und Liszt illustriert er das nun auch dem Publikum in Schloss Elmau.
  • Foto: PR, Marco Borggreve, Irène Zandel
    Klassik

    Veronika Eberle Violine
    Julian Steckel Violoncello
    William Youn Klavier

    Tschaikowsky: Klaviertrio a-Moll et al.

    Als einen „echten Poeten mit bravouröser Anschlagtechnik“ lobt die Presse den Pianisten William Youn. Veronika Eberle gehört zu den international interessantesten Geigerinnen und genießt für ihr außergewöhnliches Talent und ihre musikalische Reife höchstes Ansehen. Das Spiel von Ausnahmecellist Julian Steckel beschreibt die Presse als „von einer Mühelosigkeit, die keine technischen Grenzen zu kennen scheint“. Diese drei herausragenden Musiker haben sich nun zu einem Trio zusammengefunden.
  • Foto: Peter-Andreas Hassiepen, Hanser Literaturverlage
    Autorenlesung & Gespräch

    Kenah Cusanit
    „Babel“

    Moderation: Ijoma Mangold

    1913, unweit von Bagdad. Robert Koldewey leitet im Auftrag der Deutschen Orient-Gesellschaft die Ausgrabung Babylons – und legt dabei das Fundament des Abendlandes frei. Kenah Cusanits Debüt ist Ideen-, Abenteuer- und Zeitgeschichte. Babel ist ein Roman, der den Blick auf die Gegenwart verändert.
  • Foto: Till Brönner, PR
    Jazz

    Magnus Lindgren flute, saxophone, clarinet
    Dieter Ilg bass

    „Der beste europäische Jazz-Flötist“ nennt der Berliner „Tagesspiegel“ den Schweden Magnus Lindgren. In dessen kontrastreichem Spiel auf Querflöte, Saxofon und Klarinette trifft weiche, soul-getränkte Melodiösität auf frischen, virtuosen Jazz-Spirit. Dieter Ilg ist ein Großmeister am Bass: ECHO-gekrönt und international renommiert, ist Ilg vor allem für seine kongeniale Verbindung von Klassik und Jazz bekannt.
  • Foto: Joachim Gern
    Swing, Jazz

    Moka Efti Orchestra
    Special Guest: Severija vocals

    Das Original-Orchester aus der Serie
    „Babylon Berlin“
    mit dem Titelsong „Zu Asche, zu Staub“ et al.

    Konzertdauer: 90 Minuten ohne Pause

    Das 14-köpfige Orchester aus der erfolgreichen ARD-Serie „Babylon Berlin“ tourt nun durchs Land. Im Gepäck haben die Musiker u.a. den Hit der Serie „Zu Asche zu Staub“, mit dem sie die Musik und das Lebensgefühl der 20er Jahre zurückbringen und den Konzertbesucher buchstäblich ins „Moka Efti“ einladen, einen der Unterhaltungspaläste des Berlins der 20er Jahre und prominenter Handlungs-Schauplatz aus der Serie „Babylon Berlin“!
  • Foto: BBC
    Vortrag & Diskussion

    Katya Adler BBC Europa-Redakteurin, Brüssel
    „Brexit and alienation from mainstream politics: a European story“

    in englischer & deutscher Sprache

    Katya Adler, BBC Europe Editor, is one of the BBC'S most senior figures and the BBC's foremost authority on Brexit and all issues related to the EU.
  • Foto: Marco Borggreve, Monika Lawrenz
    Klassik

    Noa Wildschut Violine
    Elisabeth Brauß Klavier

    Schubert: Violinsonate A-Dur, Saint-Saëns: Introduction et rondo capriccioso et al.

    „Ein musikalisches Wunder, originell, spontan und immer frei“, schwärmte die Süddeutsche Zeitung über die niederländische Geigerin Noa Wildschut. Trotz ihrer jungen 17 Jahre hat sie bereits ihren Platz in der internationalen klassischen Musikszene eingenommen. Anne-Sophie Mutter beschrieb sie als „eine der musikalischen Hoffnungen ihrer Generation“. Ihre Klavierpartnerin ist Elisabeth Brauß, die ebenalls als eine der herausragenden Pianistinnen ihrer Generation gilt und international u.a. in der Elbphilharmonie Hamburg und am Mariinksy Theater gastiert.
  • Foto: Christian Felber
    Klassik

    Mauro Peter Tenor
    Helmut Deutsch Klavier

    Schubert: „Erlkönig“ et al. & Lieder von Strauss

    In Luzern geboren und aufgewachsen, gehört Mauro Peter heute zu dem gefragtesten jungen Tenören der Welt, sowohl als Liedsänger als auf auf der Opernbühne. Er gewann zahlreiche Preise wie den 1. Preis des Robert Schumann Wettbewerbes und erlebte seinen Durchbruch – wie in vielen Sängerkarrieren – als Einspringer für die erkrankte Anja Harteros bei der Schubertiade. Mauro Peter gibt regelmäßig Liederabende mit Helmut Deutsch in allen grossen Häusen und Festivals wie den Salzburger Festspielen und hat beim Label SONY Werke von Schumann und Schubert aufgenommen.
  • Foto: Jürgen Bauer, Suhrkamp, SWR
    Autorenlesung & Gespräch

    Judith Schalansky
    „Verzeichnis einiger Verluste“

    Moderation: Denis Scheck

    Die Weltgeschichte ist voller Dinge, die verloren sind - mutwillig zerstört oder im Lauf der Zeit abhandengekommen. In ihrem neuen Buch widmet sich Judith Schalansky dem, was das Verlorene hinterlässt: verhallte Echos und verwischte Spuren, Gerüchte und Legenden, Auslassungszeichen und Phantomschmerzen. Ausgehend von verlorengegangenen Natur- und Kunstgegenständen wie den Liedern der Sappho, dem abgerissenen Palast der Republik, einer ausgestorbenen Tigerart oder einer im Pazifik versunkenen Insel, entwirft sie ein naturgemäß unvollständiges Verzeichnis des Verschollenen und Verschwundenen, das seine erzählerische Kraft dort entfaltet, wo die herkömmliche Überlieferung versagt.
  • Foto: PR
    World

    New York Gypsy All Stars
    Ismail Lumanovski clarinet
    Tamer Pinarbasi kanun
    Panagiotis Andreou bass
    Engin Gunaydin drums
    Marius van den Brink keyboards

    So klingt die Welt: Bei den Musikern der New York Gypsy All Stars treffen Balkan-Rhythmen und Gypsy-Traditionen auf Einflüsse aus der indischen und der lateinamerikanischen Musik und des Jazz und vermischen sich zu einem vielschichtigen, mitreissenden Stil. Die Herkunft der Bandmitglieder aus aller Welt spiegelt sich darin ebenso wie die kulturelle Vielfältigkeit ihrer gemeinsamen Wahlheimat New York.
  • Foto: Güther Schwiering, PR
    Vortrag

    Denis Scheck
    „Ein Abend über Philip Roth
    – Ein Leben aus der Literatur”

    Er ist einer der wichtigsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts: Philip Roths kraftvolle, brillante, sarkastische Prosa kreist um nichts anderes als um den Menschen in all seiner Rätselhaftigkeit. In Romanen und Essays hat er sich immer wieder mit Sexualität und Macht, mit jüdischer Identität oder mit der politischen Lage der Nation auseinandergesetzt. Nach seinem Tod im Mai 2018 hat der Hanser Verlag die wichtigsten Romane von Philip Roth in einer Sonderedition neu herausgebracht. Der renommierte Literaturkritiker Denis Scheck erinnert an einen großen Schriftsteller und sein Leben aus der Literatur.
  • Foto: Dirk Leunis
    World

    Habib Koité vocals, guitar
    Abdoul Wahab Berhé sass, kamalé ngoni
    Issa Koné guitar, banjo, backing vocals
    Mama Koné percussions, backing vocals
    Mahamadou Koné tamani, barra

    „Seine Reputation als Gitarrist ist schon beinahe mystisch“, so die New York Times über Habib Koité, „er kombiniert Rock- und Klassik-Techniken mit Stimmungen aus Mali, die die Gitarre wie eine Kora oder N'Goni klingen lassen.“ Vor allem wegen seiner mitreißenden Live-Auftritte wurde Habib Koité zu einem der großen Stars der Weltmusik: ein Musiker und Geschichtenerzähler, der mit Charisma und Können seine musikalischen Wurzeln einem breiten Publikum zugänglich macht.
  • Foto: PR
    Szenische Lesung, Puppenspiel & Pfeifkonzert

    Nikolaus Habjan Puppenspieler, Kunstpfeifer
    Ines Schüttengruber Klavier, Cembalo

    Szenische Lesung und Puppenspiel mit Tondokumenten von Oskar Werner
    & Pfeifkonzert „Ich pfeife auf die Oper“

    „Als ich 1991 zum ersten Mal eine Oper gesehen hatte, war mir klar, welchen Weg ich einschlagen muss!“ Nikolaus Habjan begeistert seit vielen Jahren als Opernregisseur, Kunstpfeifer und als Puppenspieler regelmäßig auf den Bühnen in ganz Europa. Als Puppenspieler und Kunstpfeifer ist er nun auch in Schloss Elmau zu erleben: Nikolaus Habjan baut seine Puppen selbst und hat ein untrügliches Gespür dafür, seinen Schöpfungen charakteristische Wesenszüge zu verleihen wie etwa die Puppe von Oskar Werner, dessen legendäre Aufnahme von Rilkes Erzählung von der Sehnsucht, der Liebe und dem Tod des Cornets von Tonband zu hören ist. Der gebürtige Grazer Habjan lebt auch seine weitere künstlerische Identität als Kunstpfeifer in vollen Zügen aus: „Ich pfeife auf die Oper“ lautet das Programm und umfasst die tollkühnsten Arien der Operngeschichte.
  • Foto: Kamil Strudzinski
    Klassik

    Maria Nowak Violine
    Maciej Frackiewicz Akkordeon
    Lukasz Kuropaczewski Gitarre
    David Adorjan Violoncello

    Gitarrist Lukasz Kuropaczewski ist auf dem besten Weg, eine der wichtigsten Persönlichkeiten der weltweiten klassischen Musikszene zu werden. Nach seiner Ausbildung in Polen studierte und lehrte es in den USA, leitet heute ein Gitarrenfestival in Polen und promoviert an der Musikakademie Poznan. Seit vielen Jahren tritt er gemeinsam mit dem Cellisten David Adorjan auf. Außergewöhnliche Ensemblezusammensetzungen sind seine Leidenschaft, so trat er zuletzt in Schloss Elmau mit Mandolinist Avi Avital und Sopranistin Chen Reiss auf. Diesmal reist er mit dem ebenso vielseitig begabten wie preisgekrönten Akkordeonisten Maciej Frackiewicz und der polnischen Violinistin Maria Nowak ins Elmauer Tal.
  • Foto: Barbara Dietl, Rowohlt
    Autorenlesung

    Harald Jähner
    „Wolfszeit –
    Deutschland und die Deutschen 1945-1955“

    Preis der Leipziger Buchmesse 2019

    Harald Jähners große Mentalitätsgeschichte der Nachkriegszeit zeigt die Deutschen in ihrer ganzen Vielfalt: etwa den „Umerzieher“ Alfred Döblin, der das Vertrauen seiner Landsleute zu gewinnen suchte, oder Beate Uhse, die mit ihrem „Versandgeschäft für Ehehygiene“ alle Vorstellungen von Sittlichkeit infrage stellte; aber auch die namenlosen Schwarzmarkthändler, in den Taschen die mythisch aufgeladenen Lucky Strikes, oder die stilsicheren Hausfrauen am nicht weniger symbolhaften Nierentisch der anbrechenden Fünfziger. Das gesellschaftliche Panorama eines Jahrzehnts, das entscheidend war für die Deutschen und in vielem ganz anders, als wir oft glauben.
  • Foto: PR
    Klassik

    Alexander Sitkovetsky Violine
    Antonio Lysy Violoncello
    Alessio Bax Klavier
    Lucille Chung Klavier

    Festival „Incontri In Terra Di Siena“ zu Gast @ Schloss Elmau
    Dvorák: „Dumky“-Trio et al.

    Alljährlich begibt sich der im italienischen Bari geborene und in den USA lebende Pianist Alessio Bax mit hervorragenden Kammermusikern auf Reise durch Europa. Was als Festival „Incontri In Terra Di Siena“ in der Toskana beginnt, setzt sich in diesem Jahr in einer Begegnung mit großen kammermusikalischen Werken von Dvorák und Debussy in Schloss Elmau fort.
  • Foto: Katja Sämann, Luchterhand
    Autorenlesung

    Saša Stanišic
    „Herkunft“

    „Herkunft“ ist ein Buch über den ersten Zufall unserer Biografie: irgendwo geboren werden. Und was danach kommt.
  • Foto: Magnus Contzen
    Klassik

    Herbert Schuch Klavier
    Gülru Ensari Klavier

    Mozart: Sonate C-Dur für Klavier zu vier Händen, Debussy et al.

    Ob vierhändig an einem oder an zwei Flügeln, das deutsch-türkische Klavierduo Herbert Schuch & Gülru Ensari überzeugte bereits auf zahlreichen internationalen Podien mit einem Programm vom anatolischen Volkslied bis zu Strawinskys „Sacre du Printemps“. Auch privat sind die beiden ein Paar. Ensari wurde in Istanbul geboren, studierte in ihrer Heimatstadt und in Köln und gibt weltweit Konzerte. Schuch, im rumänischen Timisoara geboren, stammt aus der Pianistenschmiede von Karl-Heinz Kämmerling. Er konzertiert mit vielen wichtigen Orchestern vom London Philharmonic Orchestra bis zu den Münchner Philharmonikern.
  • Foto: Renate Neder, Manesse, Rolf Walter
    Lesung

    Thomas Loibl
    liest aus
    „Mardi und eine Reise dorthin“ von Herman Melville

    Moderation: Lothar Müller
    Zum 200. Geburtstag von Herman Melville

  • Foto: Benjamin Ealovega, Alessandra Tinozzi
    Klassik

    Stephen Waarts Violine
    Gabriele Carcano Klavier

    Der dänisch-amerikanische Geiger Stephen Waarts, geboren 1996, hat sich in den vergangenen Jahren als besondere Begabung unter den jungen Geigern einen Namen gemacht. Er kann auf zahlreiche Wettbewerbserfolge zurückblicken, darunter der 5. Platz und der Publikumspreis beim renommierten Queen Elisabeth Wettbewerb in Brüssel 2015, womit er international auf sich aufmerksam machte. Seit 2016 studiert er an der Kronberg Academy. Sein Klavierpartner ist der von der Süddeutschen Zeitung als „Klangformer“ und „Ästhet“ bezeichnete Gabriele Carcano.
  • Foto: PR
    Klassik

    Tamás Palfalvi Trompete
    Vera Karner Klarinette
    Matthias Well Violine
    Michael Buchanan Posaune
    Christoph Heesch Violoncello
    Dominik Wagner Kontrabass
    Marcell Szabo Klavier

    Festival der Preisträger
    des Fanny Mendelssohn Förderpreises
    Bach, Gershwin, Pärt et al.

    Gipfeltreffen hochkarätiger internationaler Nachwuchsmusiker in Schloss Elmau – allesamt Gewinner des Fanny Mendelssohn Förderpreises. Die Auszeichnung wird jährlich an Musiker für das interessanteste Programmkonzept gepaart mit höchstem künstlerischen Können vergeben. Unter den Musikern, die alle steile Karrieren vor sich haben, sind der ungarische Trompeter Tamás Palfalvi, der bereits in der berühmten Hollywood Bowl in Los Angeles Solokonzerte spielte, und der Geiger Matthias Well aus der gleichnamigen bekannten bayerischen Musikerfamilie.
  • Foto: PR
    Klassik

    Tamás Palfalvi Trompete
    Matthias Well Violine
    Michael Buchanan Posaune
    Christoph Heesch Violoncello
    Marcell Szabo Klavier

    Festival der Preisträger
    des Fanny Mendelssohn Förderpreises
    Brahms, Debussy et al.

    Gipfeltreffen hochkarätiger internationaler Nachwuchsmusiker in Schloss Elmau – allesamt Gewinner des Fanny Mendelssohn Förderpreises. Die Auszeichnung wird jährlich an Musiker für das interessanteste Programmkonzept gepaart mit höchstem künstlerischen Können vergeben. Unter den Musikern, die alle steile Karrieren vor sich haben, sind der ungarische Trompeter Tamás Palfalvi, der bereits in der berühmten Hollywood Bowl in Los Angeles Solokonzerte spielte, und der Geiger Matthias Well aus der gleichnamigen bekannten bayerischen Musikerfamilie.
  • Foto: Andy Earl, Mercury Classics, Robin Clewley
    Klassik

    Jess Gillam Saxophon
    Miloš Karadaglic Gitarre

    Sein erster Plattenerfolg bei der Deutschen Grammophon machte den jungen Gitarristen Miloš innerhalb kürzester Zeit weltweit bekannt und zum „classical music's guitar hero“ (BBC Music Magazine). An seiner Seite steht in diesem Konzert die junge Saxophonistin Jess Gillam, die bereits drei Mal in der berühmten „Last Night of the Proms“ in der Royal Albert Hall zu erleben war und sich als erste Saxophonistin überhaupt einen exklusiven Plattenvertrag beim großen CD-Label Decca Classics erspielte.
  • Foto: Marco Borggreve
    Klassik

    Antje Weithaas Violine

    Bach & Ysaÿe

    „ …Antje Weithaas nimmt erst in den vergangenen Jahren langsam den Platz ein, der ihr als einer der größten lebenden Geigerinnen gebührt“, schrieb die Berliner Zeitung über Antje Weithaas. Energiegeladen durchdringt sie mit ihrer zwingenden musikalischen Intelligenz und ihrer beispiellosen technischen Souveränität jedes Detail im Notentext. Ihr Charisma und ihre Bühnenpräsenz fesseln, ohne sich je vor das Werk zu drängen.
  • Foto: Schloss Elmau
    Wanderkonzert

    Wanderkonzert

    Wandern, Radeln & Musik am Fuß des Wetterstein – für die ganze Familie
    1 Tag, 10 Orte, 16 Konzerte.
    3 Routen für naturbegeisterte
    Familien und sportliche Radler.

    Startpunkt und Registrierung
    10:00-11:00 Uhr | Schloss Elmau
    Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Kartenbuchung mit, ob Sie als Wanderer oder Radler teilnehmen.
    Bei der Registrierung erhalten Sie Ihren Wanderkonzert-Pass und Ihre Wanderkarte mit Konzertorten und Künstlern. Freuen Sie sich auf einen musikalischen Wandertag!
    Preise:
    Erwachsene € 25
    Kinder| Jugendl. bis 18 J. € 10 (nur tel. buchbar)
    exkl. gastronomischem Angebot

    Natur erfahren und erwandern zwischen Bergpanorama und Vogelgezwitscher, rauschendem Ferchenbach und klingendem Alphorn, Dreigesang und Brassband.
    mit Julian Prégardien (Tenor | Pascal Schumacher (Vibraphon | und vielen mehr
    Weitere Informationen zu Uhrzeiten in Kürze! Das Wanderkonzert ist für Hausgäste im Zimmerpreis inkludiert
  • Foto: Helén Karlsson
    Autorenlesung für Kinder ab 4 Jahren

    Rose Lagercrantz
    „Glücklich ist, wer Dunne kriegt“

    Illustrationen: Eva Erikson

    Glücklich sind die Kinder, die Dunne-Bücher lesen (5-10 Jahre), sei es nun der 1. Band „Mein glückliches Leben“ oder der vorerst letzte 6. Band der Dunne-Reihe „Glücklich ist, wer Dunne kriegt“. Die sehr beliebte schwedische Kinderbuchautorin Rose Lagercrantz, die sagt: „Das Wichtigste, was man Kindern mitgeben kann, ist die Sprache“, wird zu unserer großen Freude in Elmau aus ihren Büchern lesen und erzählen.
  • Foto: Justyna Karpinska
    Modern Classical

    Pascal Schumacher Vibraphon, Glockenspiel, Organelle

    Schumacher, Sakamoto et al.

    Der renommierte, mehrfach preisgekrönte Luxemburger Pascal Schumacher, Jazz-Vibraphonist und Komponist, ist stets auf der Suche nach etwas Neuem, Unerwartetem und Unbekanntem. Seine Einflüsse reichen von Bach bis zur Minimal Music und von Jazz bis Pop, sein musikalischer Horizont von Kompositionen in Kammer- und Bühnenmusik für Tanz und Theater und Entwicklungen von Multimedia-Projekten. Gleichermaßen zeigt er als Musiker in verschiedensten Formationen vom Soloabend bis zum großbesetzten Ensemble der Welt der Musik neue kreative Wege auf.
  • Foto: Kaupo Kikkas
    World

    David Orlowsky Trio
    Die große Abschiedstournee

    Traditionals & Klezmer

    Das David Orlowsky Trio verabschiedet sich nach 20 gemeinsamen Jahren von seinem treuen Publikum und macht auf seiner sommerlichen Abschiedstournee auch Halt in Schloss Elmau. Auf dem Programm stehen die schönsten Stücke aus zwei Jahrzehnten stets erfolgreicher Mischung mitreißender jüdischer Melodien, kultiviertem Jazz und klassischer hochvirtuoser Spielkunst.
  • Foto: Annalena McAfee, Diogenes V., Die Welt
    Autorenlesung & Gespräch

    Ian McEwan
    „Maschinen wie ich“

    Moderation: Daniel Kehlmann
    in englischer und deutscher Sprache

  • Foto: PR
    Klassik

    Federico Colli Klavier

    Seitdem er 2012 den bedeutenden Klavierwettbewerb von Leeds gewann, ist der Aufstieg des jungen italienischen Pianisten Federico Colli nicht mehr zu bremsen. Ein Jahr nach seinem Kammermusikabend in Schloss Elmau, kann man sich nun in einem Klavierabend ein Bild seiner unbändigen Spielfreude machen.
  • Foto: A.T. Birkenholz, Jean-Baptiste Millot
    Klassik

    Antoine Tamestit Viola
    Cédric Tiberghien Klavier

    Brahms: Sonaten für Viola und Klavier

    Antoine Tamestit ist als Bratscher einer der besten auf der Welt und regelmäßig in Schloss Elmau zu Gast. Sein langjähriger Klavierpartner ist der kongeniale Cédric Tiberghien. Im Gepäck haben die beiden Musiker Sonaten von Johannes Brahms, der diese diese Musik sowohl für Klarinette und Klavier als auch für Viola und Klavier gesetzt hat – melancholische Töne eines Spätwerks.
  • Foto: PR, Hanser Verlag, PR
    Buchpräsentation

    Susanne Klingenstein Übersetzerin und Herausgeberin
    & Wolfgang Matz Lektor des Hanser Verlags

    präsentieren
    den jiddischen Klassiker
    „Die Reisen Benjamins des Dritten“
    von Scholem J. Abramowitsch

  • Foto: John Erik Riley, Rowohlt, PR
    Autorenlesung & Gespräch

    Johan Harstad
    „Max, Mischa & Die Tet-Offensive“

    Moderation: Bernhard Robben
    in norwegischer und deutscher Sprache

  • Liedwoche Christian Gerhaher

    Liedwoche Christian Gerhaher

    Eine Woche ganz im Zeichen des Liedes: Christian Gerhaher, der wohl bedeutendste Liedsänger unserer Zeit, kuratiert seine erste Liedwoche überhaupt und hat hierfür Schloss Elmau ausgewählt. In Liederabenden und Einführungen, zahlreichen Gesprächen und einer offenen Masterclass beleuchtet er gemeinsam mit seinen Gästen den faszinierenden Kosmos des Liedes.

  • Foto: Benjamin Ealovega, Gunar Streu
    Liedwoche Christian Gerhaher

    Robert Holl Bassbariton
    Gerold Huber Klavier

    Schubert: Lieder nach Gedichten von Mayrhofer

  • Foto: Gregor Hohenberg, Albert Lindmeier
    Liedwoche Christian Gerhaher

    Christian Gerhaher Bariton
    Gerold Huber Klavier

    Dvorák: Biblische Lieder op. 99 & Brahms

  • Foto: Emanuel Altenburger, Marion Köll
    Liedwoche Christian Gerhaher

    Martin Mitterrutzner Tenor
    Christian Gerhaher Rezitation
    Gerold Huber Klavier

    Schubert: Die schöne Müllerin op. 25 D 795

  • Foto: Jan Voth
    Liedwoche Christian Gerhaher

    Vortrag & Gespräch
    Jürgen Kesting
    „Große Schumann-Interpreten“

    Anschließend: Jürgen Kesting im Gespräch mit Christian Gerhaher

  • Foto: Gregor Hohenberg, Stephan Boehme
    Liedwoche Christian Gerhaher

    Sibylla Rubens Sopran
    Wiebke Lehmkuhl Alt
    Martin Mitterrutzner Tenor
    Christian Gerhaher Bariton
    Gerold Huber Klavier
    James Cheung Klavier

    Schumann: Minnespiel op. 101, Spanische Liebeslieder op. 138 & weitere Werke für mehrere Singstimmen und Klavier

  • Foto: B. Ealovega, T. Egli, E. Altenburger
    Liedwoche Christian Gerhaher

    Öffentlicher Meisterkurs
    Robert Holl

    unterrichtet
    Christian Gerhaher und Martin Mitterrutzner

  • Foto: Isolde Ohlbaum, PR
    Liedwoche Christian Gerhaher

    Einführung
    Jens Malte Fischer

    „Vom Jammer und von der Schönheit der Erde –
    über Gustav Mahlers
    ‚Das Lied von der Erde‘“

  • Foto: Harald Hoffmann, Gregor Hohenberg
    Liedwoche Christian Gerhaher

    Klaus Florian Vogt Tenor
    Christian Gerhaher Bariton
    Gerold Huber Klavier

    Mahler: „Das Lied von der Erde“

  • Foto: Foto: Sandra Ludewig
    Klassik

    Simone Kermes Sopran
    Amici Veneziani Barockensemble
    „Canzonetta d'amore“

    Arien von Purcell, Vivaldi, Bizet et al.

  • Foto: Slawek Przerwa
    World

    Sona Jobarteh vocals, kora
    & Band

    Die Kora ist ein westafrikanisches Harfeninstrument mit 21 Saiten, das traditionell von Männern gespielt wird. Sona Jobarteh hat mit dieser alten Regel gebrochen! Sie spielt die Kora stehend und demonstriert auf der Bühne ihr komplexes musikalisches Können als Frontfrau ihrer eignen Band. Einzigartig verbindet sie in ihren Kompositionen die Einflüsse der modernen Musik mit traditioneller afrikanischer Musik und bleibt damit den Wurzeln ihrer Heimat verbunden.
  • Foto: Marek Vogel, Marco Borggreve
    Klassik

    Sebastian Manz Klarinette
    Münchener Kammerorchester

    Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur
    Barber: Adagio for strings et al.

    Als „kleine Edelmusikertruppe“ mit einem „hinreißenden Mix aus historischer und moderner Musizierpraxis“ bezeichnete die Süddeutsche Zeitung das Münchner Kammerorchester. Anspruchsvolle Programme, die Werke früherer Jahrhunderte spannungsreich mit Musik der Gegenwart konfrontieren, prägen das Profil des Ensembles. Sein Gastspiel in Schloss Elmau bestreitet das Ensemble gemeinsam mit Klarinettist Sebastian Manz, dessen „betörend schöne Tongebung und technische Souveränität ihresgleichen suchen“, wie Holger Arnold im Fono Forum schrieb.
  • Foto: Leonhard Hilzensauer_Paul Zsolnay Verlag

    Mircea Cartarescu
    „Solenoid“

    in rumänischer und deutscher Sprache
    Moderation und deutsche Texte:
    Ernest Wichner, Übersetzer

    Hohn und Spott erntet ein junger Mann in seinem Literaturkreis, als er dort seinen Text „Der Niedergang“ zum Besten gibt. Aus ihm wird nicht wie erhofft ein gefeierter Schriftsteller, sondern ein Lehrer in der Vorstadt von Bukarest. Als dieser namenlose Erzähler jedoch ein Haus in Form eines Schiffes kauft, gerät er in den Bannkreis des Solenoids, einer Art riesiger Magnetspule, die sich unterhalb des Kellers befindet. Deren Gravitationskraft zieht aber nicht nach unten, sondern hebt konsequent alles in die Höhe, was in ihr Umfeld gerät – Menschen, Dinge, ja die Wirklichkeit selbst. Genial, verrückt, groß: Mit seinem monumentalen Roman hat Mircea Cartarescu erneut Weltliteratur geschaffen.
  • Foto: PR
    Jazz

    Jazzrausch Bigband
    „Dancing Wittgenstein“

    Bigband-Jazz made in Bavaria. Die Jazzrausch-Bigband hat sich auf die Fahnen geschrieben, ihr Publikum von kreativem Musikmachen zu begeistern. Seitdem ist ihr Erfolg ungebrochen und trägt die junge Techno-Brass-Band weit über die Grenzen des Landes hinaus zu den großen deutschen Klassikfestivals ins Rheingau und nach Mecklenburg-Vorpommern ebenso wie ins Lincoln Center nach New York, nach Afrika und China.
  • Foto: Marco Borggreve
    Klassik

    Artur Jussen Klavier
    Lucas Jussen Klavier

    Schubert: Allegro a-Moll „Lebensstürme“ et al.

    „Es ist, als würde man zwei BMW gleichzeitig fahren“, zeigte sich der Dirigent Michael Schønwandt nach einem Konzert mit Lucas und Arthur Jussen beeindruckt. Seit frühester Kindheit saßen die beiden holländischen Brüder gemeinsam am Klavier, traten vor ihrer Königin Beatrix auf, erspielten Preise bei Wettbewerben und erhielten Unterricht bei Maria João Pires und Menahem Pressler. Aus den beiden umjubelten Wunderkindern hat sich längst ein international gefragtes Klavier-Duo entwickelt, das die Konzertsäle der Welt erobert und für frischen Wind in der Klassikszene sorgt.
  • Foto: Tim Klöcker
    Klassik

    Fauré Quartett Klavierquartett

    Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

    Die vier preisgekrönten Musiker des Fauré Quartetts sind seit über 25 Jahren ein Team und dürfen zweifelsfrei als einflussreichstes Klavierquartett der Welt bezeichnet werden. Experimentierfreudig und bekannt dafür, neue Wege zu gehen, scheuen sie sich nicht, ausgetretene Pfade zu verlassen. Voilà – nun kann man die „Bilder einer Ausstellung“ einmal völlig neu auf sich wirken lassen: Das Quartett hat das Stück neu für Klavierquartett arrangiert und zeigt das Werk in neuem Gewand – im Epizentrum zwischen Solo-Klavier und großem Orchester vereint das Fauré Quartett das Beste aus zwei Welten.
  • Foto: Julia Wesely
    Klassik

    Igudesman & Joo
    Aleksey Igudesman Violine, Gesang
    Hyung-ki Joo Klavier, Gesang
    „Die Rettung der Welt“

    Die Welt versinkt ... nicht im bunten Chaos, nein, in grauen Räumen, grauer Langeweile und grauer Monotonie. Doch Rettung naht: Igudesman & Joo zeigen uns, wie sie es geschafft haben, ihrem Leben die nötige Portion Chaos und Humor zu geben und es dadurch frisch und bunt zu erhalten. „Ihr Mix aus klassischer Musik und Comedy, verknüpft mit Bezügen zur Popkultur und einer völlig neuen Deutung des Wortes Slapstick, wird befeuert durch echte, umwerfende Virtuosität.“ (The New York Times) Folgen Sie ihnen auf ihrem Weg und lassen Sie sich anstecken von der Kreativität von Igudesman & Joo, aber auch von Mozart, Bach und anderen Kollegen.
  • Foto: Thomas Rabsch, Irène Zandel
    Klassik

    Sabine Meyer Klarinette
    Nils Mönkemeyer Viola
    William Youn Klavier

    „Königin der Klarinette“ nennt man Sabine Meyer – gehört sie doch seit Jahren zu den ganz Großen im Klarinettenfach. Mit Nils Mönkemeyer und William Youn bildet sie seit einigen Jahren ein hochkarätiges Trio, mit dem sie bei allen großen Festivals und in den wichtigsten Kammermusikreihen zu erleben ist. Nils Mönkemeyer hat als einer der international erfolgreichsten Bratschisten seinem Instrument eine enorme Aufmerksamkeit verschafft. Der Pianist William Youn wurde für seine Gesamtaufnahme der Mozart-Sonaten beim Label Oehms im Grammophone Magazine ausgezeichnet.
  • Foto: Schloss Elmau
    Buchmessentage

    Die Kritiker des Buchmessen-Terzetts in Schloss Elmau
    Ijoma Mangold
    Denis Scheck
    Insa Wilke

    Direkt im Anschluss an die Buchmesse reisen die drei ausgezeichneten Literaturkritiker nach Schloss Elmau, um wichtige literarische Herbstnovitäten zu präsentieren und über deren Bedeutung und Qualität zu diskutieren. Dieses Mal treten sie als Terzett auf und die Gespräche sind auf zwei intensive Tage konzentriert.

  • Foto: Marco Borggreve
    Klassik

    Kirill Troussov Violine
    Alexandra Troussova Klavier

    Brahms: Violinsonate Nr. 3, Tschaikowsky et al.

    Seit sie laufen können und länger, als sie sich erinnern können, spielen sie zusammen: Kirill Troussov und seine Schwester Alexandra Troussova. Mittlerweile sind sie eines der ganz wenigen Geschwisterduos von Weltrang. Ihre Hingabe an die Suche nach Perfektion und das hohe Maß an Emotion verbindet die beiden nicht nur untereinander, sondern überträgt sich in intensiver Weise auf ihr Publikum.
  • Foto: ACT, Sylvaim Gripoix
    Jazz

    Emile Parisien Quartet

    Vital, neugierig und progressiv setzt die französische Szene wichtige Wegmarken für die Entwicklung des zeitgenössischen europäischen Jazz und trotzdem nie die Bodenhaftung verloren. Fortschritt auf den Füßen der eigenen Tradition charakterisiert auch den Saxofonist Emile Parisien: Ein Jazzvisionär, der mit einem Bein in der Vergangenheit steht und den Blick weit nach vorne richtet. Das macht ihn zur „besten Neuigkeit des europäischen Jazz seit langem“ (Le Monde), dem „ungeteilte Aufmerksamkeit“ (NDR) geschenkt werden sollte.
  • Foto: Tibor Bozi, Mathias Bothor
    Literatur & Klassik

    Daniel Hope Violine
    Sebastian Koch Rezitation
    „Paradies“

    Daniel Hope, einer der gefragtesten Geiger unserer Zeit, und Sebastian Koch, deutscher Kinostar, der auch schon an der Seite von Tom Hanks spielte, treffen aufeinander und begeben sich auf die Suche nach dem Paradies. Daniel Hope spielt Werke für Violine Solo von Bach, Ravel und Schumann, während Sebastian Koch Texte von Dostojewski, Brecht, Jelinek, Nietzsche oder Eco liest.
  • Foto: Nikolaj Lund
    Klassik

    Ana de la Vega Flöte
    Daniel Röhn Violine, Viola
    Paul Rivinius Klavier

    Debussy: Prélude à l’àpres-midi d’un faune
    Bach: „Musikalisches Opfer“ (Auszüge) et al.

    Fast hätte Ana de la Vega die Flöte an den Nagel gehängt: eigentlich war sie auf bestem Wege, als Künstlermanagerin einen vollkommen neuen Karriereweg einzuschlagen. Doch wurde ihre frisch eingespielte Aufnahme von Mozarts Flötenkonzerten international ein solcher Erfolg, dass sie schließlich doch zur Musik zurückkehrte – und heute als eine der außergewöhnlichsten Flötistinnen gilt. Gemeinsam mit Daniel Röhn, der „zu den bemerkenswertesten Geigern der Gegenwart zählt“ (Harald Eggebrecht, SZ) und dem renommierten Pianisten Paul Rivinius ist sie nun erstmals in Schloss Elmau zu erleben.
  • Foto: Sonja Mueller
    Oxford Chamber Music Festival @ Schloss Elmau

    Priya Mitchell Violine
    Hugo Ticciati Violine
    Natacha Kudritskaja Klavier
    Dirk Mommertz Klavier

    Pärt, Debussy, Schumann

  • Foto: Sonja Mueller, PR
    Oxford Chamber Music Festival @ Schloss Elmau

    Priya Mitchell Violine
    Hugo Ticciati Violine
    Fredrik Paulsson Violine
    Gareth Lubbe Viola
    Julian Arp Violoncello
    Claude Frochaux Violoncello
    Natacha Kudritskaja Klavier

  • 21. European Jazztival

    21. European Jazztival

    Über 2000 Jazzkonzerte der angesagtesten internationalen Jazzmusiker haben Schloss Elmau seit 1998 zu einem festen Treffpunkt der Szene gemacht. Viele Großen ihrer Zunft wie Michael Wollny oder Brad Mehldau haben sich in diesem Jahr zum Festival angesagt.

  • Foto: Gregor Hohenberg
    21. European Jazztival

    Thomas Quasthoff zum 60. Geburtstag!

    Thomas Quasthoff vocals
    Pe Werner vocals
    Frank Chastenier piano
    Bruno Müller guitar
    Nils Landgren trombone
    Dieter Ilg bass
    Wolfgang Haffner drums

    Zum Auftakt des 21. European Jazztival feiert Thomas Quasthoff seinen 60. Geburrtstag: der Bassbariton hat sich nach einer großen klassischen Opern- und Liedkarriere nocheinmal neu erfunden und ist nun weit über die Klassik-Grenzen als Jazzsänger und Rezitator bekannt. „Meine Wiedererkennbarkeit liegt ja auch bei rund 100 Prozent“, sagt er über sich selbst. Seine Geburtstagsfeier mit langjährigen musikalischen Freunden ist prominent besetzt und verspricht einen großartigen Start des diesjährigen Jazz-Festivals.
  • Foto: Foto: Antje Wiech _ ACT, PR
    21. European Jazztival

    Wolfgang Haffner Trio feat. Alma Naidu
    „Haffner plays Haffner“

    Alma Naidu, vocals | Simon Oslender, hammond orgel | Christopher Dell, vibraphone | Wolfgang Haffner, drums

  • Foto: PR
    21. European Jazztival

    Shalosh
    „Onwards and Upwards“

    Gadi Stern, piano, keys | David Michaeli, double bass | Matan Assayag, drums

  • Foto: Joerg Steinmetz _ ACT
    21. European Jazztival

    Michael Wollny Trio

    Michael Wollny, piano | Christian Weber, bass | Eric Schäfer, drums

  • Foto: PR
    21. European Jazztival

    Florian Weber Quartett

    Ralph Alessi, trumpet | Florian Weber, piano | Michèl Benita, bass | Ziv Ravitz, drums

    Für die Website Something Else! ist der Deutsche Florian Weber "ein wahrhaft wegweisender Pianist", die New York Times streicht dessen "Ästhetik des aerodynamischen Fließens" heraus, All About Jazz bescheinigt dem nach Neuerungen hungernden Deutschen einen "allesverzehrenden Musikappetit", und die Süddeutsche Zeitung erblickt in ihm einen Ausnahmepianisten "mit frischem, unverbrauchtem Ton", der "Interessantes und Mitreißendes zu erzählen" hat. Das Lob der Kritiker ist Ausdruck einer Erfolgskarriere, in deren Verlauf sich Weber als feste Größe in der globalen Szene etablierte.
  • Foto: imago/Horst Rudel
    Literaturtage

    Friedrich Hölderlin
    Eine hymnische Ouvertüre zum 250. Geburtstag

    „Was ist alles, was in Jahrtausenden die Menschen taten und dachten, gegen einen Augenblick der Liebe?"
    Programm: Rüdiger Safranski präsentiert seine neue Biographie über Friedrich Hölderlin (Erscheinungstermin Herbst 2019)
    Lesung: Jens Harzer liest aus „Hyperion“ von Friedrich Hölderlin
    et al.

    Das detallierte Programm wird im Juli veröffentlicht.
  • Verbier Festival @ Schloss Elmau

    11. Verbier Festival @ Schloss Elmau

    Martin T:son Engstroem, Gründer und Leiter des berühmten Verbier Festivals in den Schweizer Alpen, präsentiert einige der herausragendsten jungen Künstler, die am Anfang einer großen Karriere stehen und in Solo-, Kammermusik und Orchesterkonzerten mit dem Verbier Festival Orchestra unter Leitung von Gábor Takács-Nagy auftreten.

  • Foto: Nikolaj Lund, Nicolas Brodard
    Verbier Festival @ Schloss Elmau

    The Verbier Festival Chamber Orchestra
    Marc Bouchkov Violine
    Gábor Takács-Nagy Dirigent

    Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll, Mozart & Haydn

  • Foto: PR, Mikhail Krutman
    Verbier Festival @ Schloss Elmau

    Benny Tseng Violine
    Lukas Genuisas Klavier

    Franck: Violinsonate, Ysaÿe et al.

  • Foto: Igor Studio, Klaus Rudolph
    Verbier Festival @ Schloss Elmau

    The Verbier Festival Chamber Orchestra
    Pablo Ferrández Violoncello
    Gábor Takács-Nagy Dirigent

    Haydn: Cellokonzert Nr. 1 C-Dur, Bach & Mozart

  • Foto: PR, Igor Studio, Simon Fowler
    Verbier Festival @ Schloss Elmau

    Benny Tseng Violine
    Pablo Ferrández Violoncello
    George Li Klavier

    Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 2 e-Moll
    Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 1 d-Moll

  • Foto: Simon Fowler, Jean-Baptiste Milot
    Verbier Festival @ Schloss Elmau

    Marc Bouchkov Violine
    Maria Dueñas Violine
    Máté Szücs Viola
    Anastasia Kobekina Violoncello
    Lukas Geniušas Klavier
    George Li Klavier

    Rachmaninow: Suite Nr. 1 für zwei Klaviere
    Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll

  • Foto: Lars Borges_Sony Classical
    Verbier Festival @ Schloss Elmau

    Benjamin Appl Bariton
    Itamar Golan Klavier
    et al.

    Barber: „Dover Beach“, Poulenc: Rapsodie nègre & Schubert

  • Foto: Gregory Favre_Decca, Ulrike Myrzik
    Verbier Festival @ Schloss Elmau

    The Verbier Festival Chamber Orchestra
    Nelson Freire Klavier
    Gábor Takács-Nagy Dirigent

    Chopin: Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll
    Mozart: „Jupiter-Symphonie“

  • Foto: Lars Borges, Thomas Straub
    Verbier Festival @ Schloss Elmau

    Abschlusskonzert
    The Verbier Festival Chamber Orchestra
    Benjamin Appl Bariton
    Gábor Takács-Nagy Dirigent

    Mozart: Arien aus „Die Zauberflöte“&
    „Don Giovanni“, Beethoven: „Eroica“

  • Foto: Nikolas Müller

    Julian & Roman Wasserfuhr Trio
    „Relaxin in Ireland“

    Julian Wasserfuhr, Trompete
    Jörg Brinkmann, Violoncello
    Roman Wasserfuhr, Klavier

    Schon als Teenager galt Julian Wasserfuhr als größtes deutsches Ausnahmetalent an der Trompete seit Till Brönner. Zusammen mit seinem Bruder Roman am Klavier bildet er ein unzertrennliches Paar. Ihre (Seelen-)Verwandtschaft und Vertrautheit kommt dem gemeinsamen Spiel zugute. Ob mit Trompete oder Flügelhorn, Julian schafft mit seinem warmen Ton atmosphärische Klangräume. Sein Bruder Roman ist mit seinem akzentuiert-strahlenden Klavierspiel an dem frischen, aber dennoch ausgereiften und luftigen Sound der Band nicht minder beteiligt. Die ZEIT fand die Musik der Brüder „verblüffend ungewöhnlich“, die Süddeutsche Zeitung bescheinigte Julian Wasserfuhr einen „magischen Ton“.
  • Foto: Jim Rakete, Irène Zandel
    Literatur & Klassik

    Axel Milberg Lesung
    Klenke Quartett Streichquartett
    „Alles geschenkt?“

    Ein außergewöhnliches Weihnachtsprogramm –
    Texte von Kleist, Keyserling, Hacke, Waggerl und O’Henry und Werke von Beethoven & Mendelssohn

  • Foto: PR, Irène Zandel, Benjamin Kirsch
    Klassik

    Nina Reddig Violine
    Nils Mönkemeyer Viola
    Julian Arp Violoncello

    Bach: Goldbergvariationen BWV 988 für Streichtrio

  • Foto: wildundleise, Andrej Grilc
    Modern Classical

    Alexej Gerassimez percussion
    SIGNUM saxophon quartet Saxophonquartett
    „Starry Night“

    Eine musikalische Reise zu den Sternen mit Musik von Gustav Holst bis John Williams

    Fünf junge Musiker erkunden Klangwelten, die nie zuvor ein Mensch betreten hat. An Bord des musikalischen Startrecks: der Multi-Perkussionist Alexej Gerassimez und das SIGNUM saxophone quartet, alle vielfach ausgezeichnete Stars der jungen Klassik-Szene, reißen lustvoll Grenzen: zwischen Konzert und Performance, zwischen Stilen und Genres, zwischen Komposition und Improvisation mit vertrauten Klassikern bis hin zu John Williams und Krachern der Rockmusik.