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SCHLOSS ELMAU Kulturkalender

The Schloss Elmau Experience Seit mehr als 100 Jahren Konzerte & Gespräche mit großen Künstlern & Persönlichkeiten unserer Zeit.
Für Hotelgäste ist der Eintritt im Zimmerpreis inklusive.

  • Foto: Schloss Elmau
    Genuss-Geschenk

    3-Gänge-Menü

    im Schloss Elmau Retreat inkl. Weinbegleitung, anschließend Konzert im Konzertsaal
    Ray Chen, Violine | Alice Sara Ott, Klavier
    Beethoven, Strawinsky

  • Foto: Uwe Arens, Jonas Becker
    Klassik

    Ray Chen Violine
    Alice Sara Ott Klavier

    Beethoven, Strawinsky

    Seit seinem 1. Platz beim "Königin-Elisabeth"-Wettbewerb in Brüssel hat der junge australisch-taiwanesische Geiger Ray Chen eine weltumspannende Karriere hingelegt. Erstmals tritt er im Duo mit der hochbegabten Pianistin Alice Sara Ott auf.
  • Foto: Jean-François Meler
    Klassik

    Simon Ghraichy Klavier

    Albéniz, Márquez, Debussy, Lecuona

    Der libanesisch-mexikanische Pianist mit Wohnsitz in Paris hat sich in kürzester Zeit in die absolute Top-Liga der international auftretenden Pianisten gespielt. Ein Exklusiv-Vertrag bei der Deutschen Grammophon sowie zahlreiche Einladungen in die großen Konzerthäuser wie Carnegie oder die Philharmonie von Berlin zeugen davon. Seine musikalische Auseinandersetzung mit seinem "hispanischen Erbe" ist sein ausdrückliches musikalisches Hauptliegen. Entsprechend gespannt darf man auf sein weihnachtliches Debüt in Schloss Elmau sein.
  • Foto: Ullstein Verlag
    Autorenlesung

    Prinz Asfa-Wossen Asserate liest
    "Die neue Völkerwanderung: Wer Europa bewahren will, muss Afrika retten"

    Autorenlesung

    Die aktuelle Flüchtlingskrise ist vor allem den Ereignissen im Nahen Osten geschuldet. Dabei gerät eine langfristig viel bedrohlichere Entwicklung aus dem Blick: die Völkerwanderung Zehntausender Afrikaner nach Europa. Prinz Asfa-Wossen Asserate, einer der besten Kenner des afrikanischen Kontinents, beschreibt die Ursachen dieser Massenflucht und appelliert an die europäischen Staaten, ihre Afrikapolitik grundlegend zu ändern. Andernfalls werden es bald nicht Tausende, sondern Millionen von Flüchtlingen sein, werde diese größte Herausforderung Europas im 21. Jahrhundert in einer Katastrophe enden - für Afrika und Europa.
  • Foto: T. Mardo, Giorgia Bertazzi
    Klassik

    Julian Steckel Violoncello
    Joseph Moog Klavier

    Schumann, Brahms

    Joseph Moog und Julian Steckel haben sich in den letzten Jahren als "Youngsters" im Klassikbetrieb in die oberste Liga der international konzertierenden Duos gespielt. Joseph Moog gewann gleich zweimal den bedeutenden Kritikerpreis ICMA (International Classical Music Award), Julian Steckel ist 1. Preisträger des bedeutenden ARD-Musikwettbewerbs.
  • Foto: Gela Megrelidze, PR
    Klassik

    Khatia & Gvantsa Buniatishvili Klavier
    Lizi Ramishvili Violoncello

    Gershwin, Ravel, Rachmaninow

    Khatia und Gvansa Buniatishvili gehören seit einigen Jahren zu den herausragenden Geschwister-Duos der internationalen Klavierszene. Für ihren Auftritt in Schloss Elmau haben sie die herausragende junge Cellistin Lizi Ramishvili aus ihrer gemeinsamen Heimat Georgien eingeladen.
  • Foto: Alessandra Tinozzi, Sussie Ahlburg
    Klassik

    Elena Urioste Violine
    Tom Poster Klavier

    C. Schumann, R. Strauss, Kreisler u.a.

    Die US-amerikanische Violonistin Elena Urioste hat sich in die vorderste Liga der Geigenvirtuosen der jüngeren Generation gespielt. Zusammen mit ihrem britischen Duo-Partner Tom Poster entfacht sie ein Feuer aus hochvirtuosem Repertoire für ihre Instrumente.
  • Foto: PR
    Jazz

    Rossano Sportiello, piano

    Mit atemberaubender Virtuosität führt uns der italienische Ausnahmepianist Rossano Sportiello, seit vielen Jahren mit Hauptwohnsitz New York, geradewegs in die gute alte Zeit des Swing. Die Perfektion seines stride-piano-Stils ist unerreicht, sein Blick in die musikalische Welt der 20er und 30er einzigartig.
  • Foto: PR
    Premiumkonzert

    Ania Vegry Sopran
    Lena Belkina Mezzosopran
    Andrea Sanguineti Klavier

    Händel, Mozart, Rossini

    Ob als Carmen auf der Bregenzer Seebühne oder als Rosina im "Barbiere", ihr strahlender Mezzosopran macht Lena Belkina zu einer der gefragtesten Opernsängerinnen unserer Tage. Für einen Blumenstrauß an Opernarien hat sie sich mit Ania Vegry eine ebenso talentierte wie inspirierte Kollegin an Bord geholt.
  • Foto: Sabine Krauss
    Klassik

    Sophie Pacini Klavier

    Wagner, Chopin, Dallapiccola et al.

    Von der großen Martha Argerich mit der jungen Clara Schumann verglichen, eröffnet die ECHO Klassik-dekorierte Pianistin Sophie Pacini das Konzertjahr in Schloss Elmau.
  • Foto: Sammy Hart, PR
    Premiumkonzert

    Happy Birthday Mischa Maisky!

    Julian Rachlin, Violine | Sascha Maisky, Violine | Sarah McElravy, Viola | Mischa Maisky, Violoncello | Lily Maisky, Klavier

    Franck: Klavierquintett

  • Foto: Werner Bartsch, Kiepenheuer&Witsch
    Buchpräsentation

    Giovanni di Lorenzo präsentiert
    Erklär mir Italien Roberto Saviano, Giovanni di Lorenzo

    Wie kann man ein Land lieben, das einen zur Verzweiflung treibt?

    Italien - ein Land zwischen Wunder und Wahnsinn Sehnsuchtsort der Deutschen, Sorgenkind Europas: Wie kann ein Land bloß so schön und doch so verdorben sein? Zwei Männer, die Italien eng verbunden sind, versuchen im Gespräch dieses Rätsel zu ergründen: Roberto Saviano, der nicht nur die Machenschaften der Mafia durchleuchtet, sondern sich auch als herausragender Interpret der italienischen Politik und Zeitgeschichte erweist, und Giovanni di Lorenzo, der mit der leidvollen Leidenschaft eines Weggezogenen auf seine frühere und heute noch zeitweilige Heimat schaut.
  • Foto: Vitali Gelwich
    Jazz

    Max Merseny sax
    Ferdinand Kirner guitar
    Simon Oslender keys
    Roger Rekless rap & turntables
    Reggie Washington bass
    Yoran Vroom drums

  • Kammermusikwoche

    64. Kammermusikwoche

    u.a. mit Sarah Christian, Lukas Geniusas, Ilya Gringolts, Raphaela Gromes, Tamar Halperin Trio, Hiyioli Togawa, Maximilian Hornung, Johannes Kammler, O/Modernt String Quartet, Roger Vignoles & Preisträger DAS LIED (Moderation Thomas Quasthoff)

  • Foto: Schloss Elmau
    64. Kammermusikwoche

    Einführung in die Kammermusikwoche 2018

    Dr. Silke Zimmermann, Artistic Director Schloss Elmau | Teresa Pieschacón-Raphael, Journalistin

  • Foto: PR
    64. Kammermusikwoche

    Neujahrskonzert 2018
    Tiroler Kammerorchester "InnStrumenti"

    Gerhard Sammer, Leitung
    Christoph Mayr, Xylophon
    Gershwin, Bernstein, J. Strauss, Janáček , Heuberger u.a.

    "Alles Walzer": Das gilt nicht nur zum Jahreswechsel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, sondern auch im Kammersaal auf Schloss Elmau - wenngleich hier nicht hunderte TV-Kameras postiert sein werden, um die "Liebeserklärung an die ganze Welt" zu senden. Eine Liebeserklärung wird es trotzdem geben, vom Tiroler Kammerorchester innstrumenti an die Jahresregenten von 2018, standesgemäß eröffnet durch Heubergers Ouvertüre zu seiner Operette Der Opernball. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: PR
    64. Kammermusikwoche

    Wiener Klaviertrio
    David McCarroll Violine
    Matthias Gredler Violoncello
    Stefan Mendl Klavier

    Schubert, Beethoven, Dvorák

    Für eine Aufnahme von Haydn-Klaviertrios bekamen sie den Echo-Klassik 2010. Für eine mit Werken von Brahms gerade den ECHO 2017. "Musikalität, Musikalität, Musikalität" beschied ihnen The Listener 2014 auch zu ihrer Aufnahme mit Klaviertrios von Beethoven. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: Michael Graste
    64. Kammermusikwoche

    Raphaela Gromes Violoncello
    Julian Riem Klavier

    Martucci, Busoni, Sinigaglia, Castelnuovo-Tedesco

    Sie sind nicht nur hochbegabt, sondern auch urkomisch und originell: die Münchner Cellistin Raphaela Gromes und der Pianist Julian Riem, seit 2012 als Duo unterwegs. Auf Schloss Elmau präsentieren sie ein Repertoire, das sie unlängst für ihr erstes Album bei Sony Classical "Serenata Italiana" eingespielt haben: spätromantische italienische Werke für Cello und Piano, darunter die Cellosonate in fis-Moll op. 52 von Giuseppe Martucci. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: PR
    64. Kammermusikwoche

    Alexander Krichel Klavier

    Ravel

    An Talenten mangelt es dem jungen Hamburger Pianisten Alexander Krichel nicht. Ob Mathematik-Olympiade, Bundeswettbewerb Fremdsprachen oder "Jugend forscht": Überall gewann er Preise. Sogar in die Förderklasse für hochbegabte Mathematiker an der Uni Hamburg hat er es geschafft. Gleichzeitig errang er den ersten Preis beim internationalen Steinway-Wettbewerb in der Hansestadt, denn seine Leidenschaft für Musik ist ebenso groß wie für die Wissenschaft. Besonders brennt er für das Werk von Maurice Ravel. Mit "79 Minuten impressionistisches Glück" umschrieb NDR-Kultur Krichels jüngste CD "Miroirs" mit Werken von Ravel, darunter die Klaviersuite Gaspard de la nuit. Ein aberwitzig schweres Werk, eine der großen Reifeprüfungen für Pianisten. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: Schloss Elmau
    64. Kammermusikwoche

    Ausblick in die Kammermusikwoche Teil 2

    Silke Zimmermann, Artistic Director Schloss Elmau | Teresa Pieschacón Raphael, Journalistin

  • Foto: Michael Haggenmüller, PR
    64. Kammermusikwoche

    Johannes Kammler Bariton
    Jan Philip Schulze Klavier

    Schubert, Schumann, Schoeck u.a.

    Auf Schloss Elmau steht dem Pianisten und Liedbegleiter Jan Philip Schulze der junge Augsburger Bariton Johannes Kammler zur Seite, ein Talent aus dem Münchener Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Kammler kann bereits stilistisch ein breites Repertoire vorweisen, in Monteverdis Orfeo mit der Royal Opera London in The Roundhouse hat er gesungen wie auch in Puccinis Manon Lescaut bei den Osterfestspielen in Baden-Baden und in Brittens War Requiem in der Royal Festival Hall London. Auf Schloss Elmau lädt das Duo zu einer Reise in die Welt der Romantik. Und damit des Liedes. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: PR
    64. Kammermusikwoche

    Lukas Geniušas Klavier

    Chopin, Bizet, Desyatnikov

    Wenn man, wie Lukas Geniušas, in einer litauisch-russischen Musikdynastie aufwächst, dann ist der Beruf schon vorherbestimmt. Seine Großmutter, Wera Gornostajewa, war Schülerin von Heinrich Neuhaus am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium und zählte zu ihren prominenten Schülern Ivo Pogorelich. Auch Lukas' Eltern sind beide bekannte Pianisten. 2010 gewann er die Silbermedaille im Internationalen Chopin Wettbewerb, 2015 belegte er ebenfalls den zweiten Platz beim 15. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Seitdem ist er auf internationalen Bühnen präsent Geniušas beherrscht ein breit gefächertes Repertoire, das vom Barock bis hin zu zeitgenössischer Musik reicht. Gerne nimmt er weniger gehörte Werke ins Programm, wie Georges Bizets Bilder vom Rhein - sechs Lieder ohne Worte für Klavier - von 1865. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: Alexander Kenney, Tomasz Trzebiatowski
    64. Kammermusikwoche

    Malin Hartelius Sopran
    & Ilya Gringolts Quartett

    Ilya Gringolts, Violine | Anahit Kurtikyan, Violine | Silvia Simionescu, Viola | Claudius Herrmann, Violoncello

    Haydn, Schönberg

    Das Streichquartett gilt als sublimste Form aller Musikgattungen, als Prüfstein allen kompositorischen und musikalischen Könnens. Hier zählt das Sein mehr als der Schein, hier wird alles auf das Wesentliche gebracht - für viele die Definition von Kunst. In seinem Miteinander entspricht es der idealen Weltsicht und dem hohen Menschenbild der Klassik, eine "Unterhaltung zwischen vier vernünftigen Leuten", wie Goethe sagt. "Es passt gar nicht schlecht zusammen!", dachte sich der russische Geiger Ilya Gringolts, als er 2008 in der wunderschönen Landschaft um Schloss Elmau beschloss, ein Quartett zu gründen. Seine Frau, die armenische Geigerin Anahit Kurtikya, war gleich mit von der Partie, ebenso die rumänische Bratschistin Silvia Simionescu und der deutsche Cellist Claudius Herrmann. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: Felix Dehner, Fabian Stuertz
    64. Kammermusikwoche

    Janina Ruh Violoncello
    Boris Kusnezow Klavier

    Strawinski, Myaskovsky, Scholl, Piazzolla

    Bass und Sopran: Janina Ruh kann beides. Man nennt sie die "singende Cellistin", weil sie auch eine ausgebildete Sängerin ist. Der Gesang habe ihr Cellospiel sehr verändert. Glücklich sei sie darüber, dass ihr Klavierpartner Boris Kusnezow die Gabe habe, "mit dem Sänger zu atmen." Zu den "Herzstücken" des Duos zählen zwei Komponisten, deren Weg nicht unterschiedlicher hätte verlaufen können, obwohl sie fast im gleichen Jahr geboren wurden und Schüler von Rimski-Korsakow waren. Während es Igor Strawinsky in seinem Verlangen nach Kunst, Literatur und dem Leben sehr früh ins Ausland drängte, zunächst nach Frankreich, dann nach Amerika, blieb Nikolay Myaskovsky, Sohn eines Offiziers, fast sein ganzes Leben lang in der russischen Heimat, vorwiegend in Moskau. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: PR
    64. Kammermusikwoche

    O/Modernt Streichquartett
    Hugo Ticciati Violine
    Daniel Rowland Violine
    Gareth Lubbe Viola
    Julian Arp Violoncello

    Beethoven, Janáček, Pärt u.a.

    Junge Musiker geben sich heute nicht mehr mit der konventionellen Programmgestaltung vieler großer Konzertsäle ab. Sie sind auf der Suche nach ungewöhnlichen Programmen und Formaten. So auch das O/MOD?RNT Streichquartett, das 2016 neben weiteren Ensembles aus dem gleichnamigen schwedischen Musikfestival hervorging. Spiritus mentor ist der junge Geiger und gebürtige Brite Hugo Ticciati, der 2011 das Festival O/MOD?RNT (übersetzt 'Un/Modern') ins Leben rief, das jedes Jahr auf einem Schloss nahe Stockholm stattfindet. Eine unkonventionell experimentelle Sicht auf das Repertoire, auf alte und neue Musik, gilt es zu wagen und zu finden, die Vergangenheit "neu zu erfinden", frei nach dem Zitat von T. S. Eliot: "Kunst mag sich wandeln, aber nicht zwangsläufig verbessern". © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: Gregor Hohenberg
    64. Kammermusikwoche

    Tamar Halperin Trio „bachSpace“
    Tamar Halperin Cembalo
    Etienne Abelin Violine
    Tomek Kolczynski Electronics

    Modern Classical

    Zusammen mit dem Geiger Etienne Abelin und dem Sounddesigner Tomek Kolczynski entwickelt die israelische Musikerin Tamar Halperin musikalische Metamorphosen und "bereitet die Musik von Johann Sebastian Bach für das 21. Jahrhundert auf", wie ein Kritiker des "Kulturradio vom rbb" schrieb. Für ihre CD "BachSpace" wurden etliche Präludien und Sonaten für Violine und Cembalo zunächst konventionell eingespielt und dann mit einer speziellen Computersoftware verfremdet. "Bach original und weitergedacht", lautet das Motto des Trios. Fasziniert schrieb die FAZ: "Das Trio versetzt Bachs Kompositionen in andere Räume, verschafft ihnen Luft, streift dabei zuweilen auch eine Elektro-Ästhetik, die mancher Hörer mit Science-Fiction-Filmmusik und Space-Pop assoziieren mag." © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: PR, Tomasz Trzebiatowski
    64. Kammermusikwoche

    Ilya Gringolts Quartett
    James Boyd Viola

    Ilya Gringolts, Violine | Anahit Kurtikyan, Violine | Silvia Simionescu, Viola | Claudius Herrmann Violoncello

    Brahms

    "In meinen Tönen spreche ich", sagte Johannes Brahms - und es gibt wohl kaum einen Interpreten, der es nicht gerne genauso wünschen würde. Das mit einem ECHO-Klassik ausgezeichnete Gringolts Quartett um den russischen Geiger Ilya Gringolts weiß darum. In Sachen Brahms ohnehin, sämtliche Streichquartette von Brahms haben sie 2014 in einer Doppel-CD bei orchid classics eingespielt. Für Brahmsens zwei Streichquintette haben sie den Bratschisten James Boyd dazugeladen. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: Hans-Juergen Oertelt
    64. Kammermusikwoche

    Preisträgerkonzert "Das Lied" 2017
    präsentiert von Thomas Quasthoff

    Samuel Hasselhorn, Bariton | Renate Rohlfing, Klavier
    Schubert: Winterreise

    in Kooperation mit: Das Lied International Song Competition

    Heute tritt Thomas Quasthoff als Kabarettist und Jazzmusiker auf, hält Lesungen, spielt Theater und fördert den Nachwuchs etwa als Gründer und Juryvorsitzender der International Song Competition, die unter der Ägide des Festivals Heidelberger Frühling jede zwei Jahre ausgetragen wird. Er wird mit Stolz seinen ersten Preisträger der International Song Competition präsentieren: den jungen Bariton Samuel Hasselhorn aus Hannover. Hasselhorn debütierte bereits an der Oper Leipzig in der Rolle des Masetto und an der Oper Lyon und trat als Liedinterpret in New York und Washington DC. auf, sowie beim Bath Music Festival. Hasselhorns erste CD "Nachtblicke" mit Liedern von Schubert, Pfitzner und Reimann erschien im Jahr 2014. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: Anne Hornemann
    64. Kammermusikwoche

    Hiyoli Togawa Viola
    Lilit Grigoryan Klavier

    Onslow, Kalliwoda, Mendelssohn Bartholdy

    Die japanisch-australische Bratschistin Hiyoli Togawa (*1986) mischt für ihr Konzert Bekanntes mit Vergessenem. Ein Werk von George Onslow etwa. Onslows Sonate F-Dur op. 16 Nr. 1 stammt aus seiner Sammlung von 3 Violasonaten; es sind instrumentale Zwiegespräche auf hohem musikhandwerklichen Niveau. 1851 legte Kalliwoda dem Verlag seine Sechs Nocturnes op. 186 vor, nächtliche Stimmungsbilder, in denen der Interpret alle Klangmöglichkeiten der Bratsche auskosten kann. Die "komplexe" Tonart c-Moll der dreisätzigen Bratschensonate von Mendelssohn-Bartholdy spricht für den Ernst, mit dem der Jugendliche seiner Berufung nachgeht. Das Werk wirkt wie eine Ouvertüre zu allen kommenden Meisterwerken. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: Giorgia Bertazzi, PR, Marco Borggeve
    64. Kammermusikwoche

    Sarah Christian Violine
    Jano Lisboa Viola
    Maximilian Hornung Violoncello
    Herbert Schuch Klavier

    Suk, Dvořák

    "Manchmal ist mir dabei zum Weinen, aber wir lernen viel dabei", seufzte Josef Suk über seinen berühmten Lehrer Antonín Dvorák und dessen unorthodoxe, mitunter launenhafte Unterrichtsmethoden am Prager Konservatorium. Ein Satz, den wohl jeder der vier Musiker des heutigen Abends nachvollziehen kann. Als Examensarbeit präsentierte Suk sein Klavierquartett in a-Moll. Wie selbstverständlich widmete Suk es seinem Lehrer. Ein prächtiges Werk, voller Zuversicht und trotz mancher Anklänge an den Stil seines Meisters von ganz eigenem Gepräge, besonders im expressiven, atmosphärischen Mittelsatz. 1889 begann Dvorák endlich mit der Komposition des Klavierquartetts Es-Dur, op. 87. Das Ergebnis war ein klangprächtiges Werk, ein Werk, das sehr stark auf den Kontrast zwischen Klavier und Streicher setzt, zudem reich an Einfällen, Formen, Emotionen ist, zugleich aber harmonisch und strukturell in die Tiefe geht. © 2017 Teresa Pieschacón Raphael
  • Foto: Schloss Elmau
    Genuss-Geschenk

    3-Gänge-Menü

    im Schloss Elmau Retreat inkl. Weinbegleitung, anschließend Konzert im Konzertsaal
    Julian Prégardien, Tenor | Martin Helmchen, Klavier
    Schubert: Schwanengesang

  • Foto: Heike Steinweg
    Autorenlesung

    Sasha Marianna Salzmann liest
    "Außer sich"

    Doris Plöschberger, Moderation
    Auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2017

    Wer sagt dir, wer du bist? Davon und von der unstillbaren Sehnsucht nach dem Leben selbst und seiner herausfordernden Grenzenlosigkeit erzählt Sasha Marianna Salzmann in ihrem Debütroman Außer sich. Intensiv, kompromisslos und im besten Sinn politisch.
    "Ein beeindruckendes Debut." Denis Scheck
  • Foto: PR
    Im Gespräch

    Bertrand Badré: Can Finance Save the World?: Regaining Power over Money to Serve the Common Good

    Bertrand Badré, Former Managing Director World Bank, CEO and Founder of Blue like an Orange Sustainable Capital | Dietmar Müller-Elmau, Moderation
    in englischer Sprache

    Während Thomas Piketty mit einer radikalen Kapitalismuskritik aufwartet, bietet Bertrand Badré, ehemaliger Präsident der Weltbank, eine gemäßigtere Analyse der Finanzwelt. Er wagt nicht nur einen kritischen Blick auf die destruktive Rolle der Finanzwelt in der Weltwirtschaftskrise 2007 -2008, sondern bietet auch Handlungsempfehlungen, wie globale Herausforderungen, darunter der Klimawandel, Armut und der infrastrukturelle Wandel, mithilfe der Logik des Finanzwesens verbessert werden können. "Mit Wohlwollen und Erfindungsreichtum sowie maßvoll und intelligent angewandt, kann das Finanzwesen Gutes bewirken."
  • Foto: PR
    Autorenlesung

    Ijoma Mangold liest
    "Das deutsche Krokodil"

    Meine Geschichte

    Ijoma Mangold, heute einer unserer besten Literaturkritiker, erinnert sich an seine Kindheits- und Jugendjahre. Wie wuchs man als "Mischlingskind" und "Mulatte" in der Bundesrepublik auf? Wie geht man um mit einem abwesenden Vater? Und: womit fällt man in Deutschland mehr aus dem Rahmen, mit einer dunklen Haut oder mit einer Leidenschaft für Thomas Mann und Richard Wagner? Erzählend beantwortet Mangold diese Lebensfragen, hält er seine Geschichte und deren dramatische Wendungen fest, die Erlebnisse mit seiner deutschen und mit seiner afrikanischen Familie. Und nicht zuletzt seine überraschenden Erfahrungen mit sich selbst.
  • Foto: Gunter Glücklich
    Autorenlesung

    Uwe Timm liest
    "Ikarien"

    Deutschland im April 1945: Michael Hansen kehrt als amerikanischer Offizier in das Land seiner Geburt zurück. Im Auftrag des Geheimdienstes soll er herausfinden, welche Rolle ein bedeutender Eugeniker im Nazireich gespielt hat. Auf seiner Reise durch das zerstörte Land kommt Hansen einem geradezu faustischen Pakt auf die Spur. Eine faszinierende Zeitreise durch die deutsche Geschichte und eine ganz eigene und überraschende Darstellung der "Stunde Null".
  • Foto: Marco Borggreve, Nadine Targiel
    Klassik

    BACHianas

    Harriet Krijgh, Violoncello & Signum Saxophone Quartett
    Blaž Kemperle, Sopransax | Erik Nestler, Altsax | Alan Lužar, Tenorsax | Guerino Bellarosa, Baritonsax

    Bach

  • Foto: Klaus Rudolph
    Premiumkonzert

    Grigory Sokolov Klavier

    Restkarten ab 22. Januar verfügbar

    J. Haydn et al.

  • Foto: Schloss Elmau
    Genuss-Geschenk

    3-Gänge-Menü

    im Schloss Elmau Retreat inkl. Weinbegleitung, anschließend Konzert im Konzertsaal
    Daniel Hope Solist, Dirigent | Zürcher Kammerorchester
    Mozart, Salomon, Gluck

  • Foto: PR
    Jazz

    Amina Figarova Sextet

    Amina Figarova, piano | Bart Platteau, flutes | Alex Pope Norris, trumpet | Wayne Escoffery, tenor sax | Yasushi Nakamura, bass | Darrell Green, drums

  • Foto: Schloss Elmau
    Symposium

    Die Bedeutung des Lesens

    im Zusammenhang mit Sprache, Denken, Fantasie, Selbsterfahrung, Welterfahrung, Wissen, Bildern
    mit Philosophen, Verlegern und Schriftstellern

  • Foto: Piera Mungiguerra
    Klassik

    Lorenza Borrani Quintett

    Lorenza Borrani, Violine | Maia Cabeza, Violine | Simone Jandl, Viola | Max Mandel, Viola | Luise Buchberger, Violoncello

    W.A. Mozart, Streichquintett B-Dur (KV 174), Streichquintett g-Moll (KV 516)

  • Foto: Piera Mungiguerra
    Klassik

    Lorenza Borrani Quintett

    Lorenza Borrani, Violine | Maia Cabeza, Violine | Simone Jandl, Viola | Max Mandel, Viola | Luise Buchberger, Violoncello

    W. A. Mozart Streichquintett c-Moll (KV 516b), Streichquintett C-Dur (KV 515)

  • Foto: Schloss Elmau
    Genuss-Geschenk

    3-Gänge-Menü

    im Schloss Elmau Retreat inkl. Weinbegleitung, anschließend Konzert im Konzertsaal
    George Li, Klavier
    Beethoven, Chopin, Rachmanioff, Liszt

  • Foto: Omar Ayyashi
    Klassik

    Leticia Moreno Quintett

    Leticia Moreno, Violine | Remy van Kesteren, Harpe | Pablo Mainetti, Bandoneon | José Gallardo, Klavier | Janne Saksala, Kontrabass
    Piazzolla

  • Foto: Tusquets editoriales
    Autorenlesung & Gespräch

    Fernando Aramburu liest Patria
    Moderation Paul Ingendaay, Europakorrespondent der FAZ

    Die große Familiensaga aus dem Baskenland, der "spanische Roman des Jahres", monatelang auf der Beststellerliste in Spanien. Ein tief berührender, zeitgenössischer Roman über zwei Familien, der schon jetzt auf dem Weg ist, zum Klassiker der spanischen Literatur zu werden. Der Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa sagte über Fernando Aramburus Buch: "Diese Geschichte hat das Leben selbst geschrieben. Wir tauchen in sie ein und fiebern mit den Protagonisten mit. Ich habe seit langem kein so überzeugendes und bewegendes Buch mehr gelesen."
  • Foto: Alessandra Schnellnegger, picture-alliance, dpa
    Autorenlesung & Gespräch

    Alexander Gorkow liest
    "Hotel Laguna: Meine Familie am Strand"

    Rachel Salamander, Moderation

    "Ein guter Urlaub ist keine Pause vom Leben. Sondern eine Einstellung zum Leben." Gibt es sie wirklich, die Traumorte unserer Kindheit? Nach mehr als 30 Jahren Abwesenheit kehrt Alexander Gorkow ins Paradies zurück; in das Dorf Canyamel, an die Nordostküste Mallorcas. Gemeinsam mit Mutter, Schwester und Vater verbrachte das Kind hier prägende Urlaube. Nun reist Alexander Gorkow wieder an, als preisgekrönter Reporter und vom Leben gezeichneter Familienvater. Eine moderne Tragikomödie nimmt ihren Lauf, über unsere Urlaube, damals und heute, die Menschen unseres Lebens - und unsere ewige Sehnsucht nach dem Meer.
  • Foto: Madhur Shroff
    Jazz

    Trilok Gurtu percussion
    & Band

    Trilok Gurtu, percussion, voice | Jonathan Ihlenfeld Cuniado, bass | Jesse Milliner, piano & keys | Frederik Köster, trumpet

  • Foto: Eric Larrayadieu, Gisela Schenker, Alessandro Moggi
    Klassik

    Christiane Karg Sopran
    Antoine Tamestit Viola
    Malcolm Martineau Klavier

    Loeffler, Wolf, Schubert, Kancheli

  • Foto: PR
    Jazz

    Ludovico Einaudi Klavier

    Restkarten ab 30. März verfügbar

  • Foto: Schloss Elmau
    Genuss-Geschenk

    3-Gänge-Menü

    im Schloss Elmau Retreat inkl. Weinbegleitung, anschließend Konzert im Konzertsaal
    Quatuor Ebène & Akiko Yamamoto
    Beethoven, Brahms

  • Foto: PR, Julien Mignot
    Klassik

    Quatuor Ebène & Akiko Yamamoto

    Pierre Colombet, Violine | Gabriel Le Magadure, Violine | Marie Chilemme, Viola | Raphaël Merlin, Violoncello | Akiko Yamamoto, Klavier

    Beethoven, Brahms

  • Foto: Eric Dahan, Julien Mignot
    Klassik

    Quatuor Ebène & Shani Diluka

    Pierre Colombet, Violine | Gabriel Le Magadure, Violine | Marie Chilemme, Viola | Raphaël Merlin, Violoncello | Shani Diluka, Klavier

    Beethoven, Schumann

  • Foto: Joel Saget
    Autorenlesung & Gespräch

    Éric Vuillard liest "Tagesordnung"
    Prix Goncourt 2017

    Moderation, Olga Mannheimer, Publizistin

    20.Februar 1933: Auf Einladung des Reichstagspräsidenten Hermann Göring finden sich 24 hochrangige Vertreter der Industrie zu einem Treffen mit Adolf Hitler ein, um über mögliche Unterstützungen für die nationalsozialistische Politik zu beraten. Bild- und wortgewaltig führt Vuillard den Leser in die Hinterzimmern der Macht, wo in erschreckender Beiläufigkeit Geschichte geschrieben wird.. Mit der ihm eigenen virtuosen Eindringlichkeit und satirischem Biss seziert Vuillard die Mechanismen des Aufstiegs der Nationalsozialisten und macht deutlich: Die Deals, die an den runden Tischen der Welt geschlossen werden, sind faul, unser Verständnis von Geschichte beruht auf Propagandabildern. In "Die Tagesordnung" zerlegt Éric Vuillard diese Bilder und fügt sie virtuos neu zusammen: Ein notwendiges Buch, das eine überfällige Geschichte erzählt und damit den wichtigsten französischen Literaturpreis erhielt.
  • Foto: Marion von der Mehden
    Lesung

    Axel Milberg liest
    Jerome K. Jerome "Drei Mann in einem Boot"
    Ganz zu schweigen vom Hund!

    Die Mutter aller Männerausflüge! Mit der Schilderung einer Bootsreise dreier Freunde schuf Jerome K. Jerome den berühmtesten Klassiker britischen Humors. Hier liegt er nun in beschwingter Neuübersetzung vor,
  • Foto: Gregory Batardon
    Masterclass

    Masterclass Gautier CapuCapuçon

    in Kooperation mit der Fondation Louis Vuitton
    Öffentliche Meisterklassen und Konzerte

  • Foto: Gregory Batardon
    Klassik

    Gautier Capuçon Violoncello
    Eröffnungskonzert

    Grieg, Dvorák, Tchaikovsky, Ducros
    in Kooperation mit der Fondation Louis Vuitton, Paris

  • Masterclass

    Öffentliche Masterclass

    in Kooperation mit der Fondation Louis Vuitton, Paris

  • Masterclass

    Öffentliche Masterclass

    in Kooperation mit der Fondation Louis Vuitton, Paris

  • Masterclass

    Öffentliche Masterclass

    in Kooperation mit der Foundation Louis Vuitton, Paris

  • Foto: Marc Rehbeck und Guido Engels
    Show Cooking

    Show Cooking mit Tim Mälzer & Special Guest

    exklusiv für Hotelgäste

  • Foto: Dirty Sugar, PR
    Jazz

    Audrey Martells

    Audrey Martells, vocals | Walter Fischbacher, piano, keyboards | Petr Dvorský, bass | Ulf Stricker, drums

  • Foto: Steve Brookland
    Jazz

    Pablo Held Trio

    Pablo Held, piano | Robert Landfermann, bass | Jonas Burgwinkel, drums

    Das Pablo Held Trio ist derzeit eine der lebendigsten und bedeutendsten Formationen des europäischen Jazz. Es überschreitet die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation, indem es auf Festlegungen, eine Abfolge von Themen und einen vorgezeichneten Weg, diese zu präsentieren, bei Konzerten verzichtet. "Investigations" heißt das neue Album von Pablo Held und seinem langjährigen Trio mit Robert Landfermann am Bass und Jonas Burgwinkel am Schlagzeug, das im April 2018 erscheint. Mit dieser Veröffentlichung findet das Trio ein neues musikalisches Zuhause und beginnt ein neues Kapitel seiner bemerkenswerten Erfolgsgeschichte. Voller verführerischer Eleganz und lyrischer Raffinesse, verbindet Investigations Tradition mit Moderne, Vertrautes mit Unbekanntem und Subtilität mit leidenschaftlicher Energie. Nach zwölf Jahren auf Tour, neun hochgelobten Platten und bemerkenswerten Kollaborationen mit Jazz-Größen wie John Scofield oder Chris Potter ist "Investigations" der nächste Schritt.
  • Woche der Romantik

    Woche der Romantik

    mit u.a. Janine Jansen, William Youn, Christiane Karg, Michael Nagy & Tabea Zimmermann

  • Woche der Romantik

    Einführung in die Woche der Romantik

  • Foto: Monika Hoefler, Gisela Schenker
    Woche der Romantik

    Christiane Karg Sopran
    Michael Nagy Bariton
    Gerold Huber Klavier

    Klassik / Italienisches Liederbuch

  • Foto: Harald Hoffmann, Decca
    Woche der Romantik

    Janine Jansen Violine
    Torleif Thedéen Violoncello
    Sasha Gavryluk Klavier

    Rachmaninow, Franck

  • Foto: Lukas Beck, PR
    Woche der Romantik

    Florian Boesch Bariton
    Malcolm Martineau Klavier

    Krenek, Reisebuch aus den österreichischen Alpen

  • Foto: Marco Borggreve, David Guyot
    Woche der Romantik

    Casal Quartett & Sebastian Manz

    Felix Froschhammer, Violine | Rachel Späth, Violine | Markus Fleck, Viola | Andreas Fleck, Violoncello | Sebastian Manz, Klarinette
    Fuchs, Schumann, Weber

  • Foto: Schloss Elmau
    Genuss-Geschenk

    3-Gänge-Menü

    im Schloss Elmau Retreat inkl. Weinbegleitung, anschließend Konzert im Konzertsaal
    Quartonal

  • Foto: ZD Fotografie
    Klassik

    Quartonal

    Mirko Ludwig, Tenor | Florian Sievers, Tenor | Christoph Behm, Bariton | Sönke Tams Freier, Bass

  • Foto: Ingo Pertramer
    Autorenlesung

    Joachim Meyerhoff liest
    "Die Zweisamkeit der Einzelgänger"

    In den drei, bereits vorliegenden Bänden seiner Autobiografie, beschrieb Joachim Meyerhoff seine Kindheit in der Psychiatrie, seinen Aufenthalt in Amerika und seine Studienjahre bei seinen Großeltern in München. Nun folgt der vierte Band. Und endlich ist der Protagonist verliebt: in Hanna, Franka und Ilse. Drei Frauen. Kann das gut gehen? Die Antwort ist: nein.